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Vogel, der im Käfig eingeschlossen,
Sich doch retlen will, treibt dumme Possen,
Geister, die vom Iväfichte sich retten,
Sind Genossen würd’ge der Propheten,
Sie sind's, welche flüsteren Dir ein,
Aus dem Käfichte Dich zu befrei’n,
Sagen Dir : aus diesem engen Haus
Flogen wir auf diesem einz’gen Wege aus,
Mache klein Dich, tritt Dich mit den Füssen,
Dass sie Dich vom Ruhm der Welt ausschliessen,
Eine Fessel ist der Ruhm der Welt,
Die wie Eisenfesscl fest Dich hält.
LXVIII. (S. 144). Erzählung- von dem Kaufmanne, dessen eingesperrter
Papagei den Papageien Indiens Kunde gibt, es sei die
Zeit zur Handelsreise.
LXiX. (S. 147.) Der Kaufmann sieht die indischen Papageien
in der Wüste und gibt ihnen Kunde von jenem Papagei.
LXX. (S. 147.) Die Zauberer sagen dem Moses: Dein ist der
Befehl, wirf der Erste den Stab weg.
LXXI. (S. 149.) Diese Erzählung unterbricht die vom Papagei,
welche im folgenden Absätze wieder fortgesetzt wird.
LXX1I. (S.152.) Der Kaufmann erzählt dem Papagei von den
Papageien Indiens.
LXXIIf. (S. 164.) Auslegung der Verse Sinaj i’s :
Gleich ist, was Dich von dem Herrn entfernet,
Ob Dich Unglaub’ oder Glaub’ anlernet,
Oh entfernt Dich von Deinem Freund
Was Dir hässlich oder schön erscheint.
LXXIV. (S. 170.) Rückkehr zur Erzählung vom Kaufmann
und von dem Papagei.
LXXV. (S. 172.) Der Papagei nimmt Abschied von derti Kaufmann
und zieht nach Indien.
LXXVI. (S. 174.) Auslegung der Ueberlieferung: Was Gott
will, geschieht, und was er nicht will, geschieht
n i c h t.
LXXVII. (S. 176.) Erzählung von dem alten Lautenschläger,
der zur ZeitOmer’s, des Fürsten der Rechtgläubigen, nahrungslos,
bloss Gott zu Liebe, auf dem Friedhofe die Laute schlug. Diese
Erzählung endet mit einer anderen , jedoch ohne besonderen Absatz,
von dem Propheten, der eines Tages eine Leiche nach dem