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ii» diesem Absätze wird das Vertrauen auf Gott (S. 86) durch die
folgenden Verse empfohlen:
Behutsamkeit Verderben ist,
Trau’ auf Gott, Vertrauen besser ist;
Widersteh dem Loose nicht zu kräftig',
Dass das Loos dich treffe nicht zu heftig.
XXXVIII. (S. 86.) Die Hirsche ziehen das Vertrauen dem
Streben nach Erwerb vor.
XXXIX. (S. 86.) Der Löwe zieht den Fleiss und Erwerb
dem Vertrauen und der Ergebung vor.
XL. (S. 86.) Die Hirsche geben dem Vertrauen den Vorzug.
XLI. (S. 88.) Der Löwe gibt dem Fleiss und Bestreben
den Vorzug vor dem Vertrauen.
XLI1. (S. 90.) Der Todesengel Isräil blickt einen Mann an,
der sich in den Palast Salomon’s flüchtet.
XUII. (S. 91.) Der Löwe gibt abermal dem Bestreben
(Dschehd) vor dem Vertrauen (Te wek,k,iil) den Vorzug.
XLIV. (S. 94.) Er beharrt auf dem Vorzüge des Bestrebens
vor dem Vertrauen.
XLV. (S. 94.) Die Hirsche tadeln die Zögerung des Häsens,
sich zum Löwen zu begeben.
XLVI. )S. 94.) Antwort des Hasen an dieselben.
XLVII. (S. 96.) Erwähnung der Wissenschaft des Hasen
und Trefflichkeit der Wissenschaft.
Kluger ! dieses Wort hat nimmer Ende,
Deinen Sinn dem Hasen nun zuwende,
Kauf für Eselsohr ein and’res Ohr,
Denn diess Wort erfordert and’res Thor.
Geh und schau des Hasen Fuchseslist,
Der zuletzt der Löw’ erlegen ist.
Siegel Salomons ist Wissenschaft,
Form und Seele ist die Wissenschaft.
Denn die Wissenschaft gibt Menschen nur
Herrschaft über Meer und Berg und Flur;
Pardel, Löwen zittern wie die Maus,
Krokodile in des Meeres Braus ’);
) Rosen verändert in seiner Uebersctzung den Pardel (pelcng) in einen
l! = er > und das Krokodil (neheng) in einen Haifisch, denn er übersetzt
(S. 142):
Sitzb. d. phil. hist. CI. VII. Bd. III. He t.
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