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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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XI.  (S..  35.)  Der  Wefir  durchschaut  die  List  des  Königs,  der
die  Christen  vertilgen  will.
XII.  (S.  35.)  Der  jüdische  Wefir  verstellt  sich  gegen  den
König  und  trägt  ihm  den  Zustand  der  Christen  vor.
XIII.  (S.  36.)  Die  Christen  lassen  sich  den  Wefir  aus  Schwäche
gefallen.
XIV.  (S.  37.)  Sie  folgen  ihm  Alle  aus  Mangel  an  Einsicht.
XV.  (S.  41.)  Erzählung  von  Leila,  welche  der  Chalife  um
das  Geheimniss  fragt,  wodurch  sie  den  Medschnun  bezaubert  habe.
Durch  diese  Erzählung  wird  der  Faden  der  vorhergehenden
unterbrochen,  Leila  antwortet  dem  Chalifen,  dass  er.kein  Urtheil
über  ihre  Reize  habe,  weil  er  nicht  Medschnun  sei.  (S.  43)  spricht
Dfchelaleddin  den  Glanz  der  Wahrheit  in  der  Person  Hosämeddin’s
an  und  eifert  wider  den  Neid:
Neid  ist  schwerste  von  des  Weges  Fürthen;
Glücklich  wem  nicht  Neid  ward  von  Geführten.
XVI.  (S.  44.)  Erklärung  von  dem  Neide  des  Wefirs.
XVII.  (S.  45.)  Heimliche  Botschaft  des  Schah  an  den  Wefir
und  Erklärung  der  zwölf  Stämme  der  Christen.  Dfchelaleddin
scheint  hier  die  zwölf  Stämme  der  Juden  mit  zwölf  christlichen
Secten  zu  vermengen,  deren  jeder  er  ein  besonderes  Gesetzbuch
zuschreibt  und  daraus  Weisheitslehren  gibt.
XVIII.  (S.  46.)  Der  Wefir  mengt  sich  in  die  Lehren  des
Evangeliums.
XIX.  (S.  51.)  Die  Verschiedenheiten  liegen  nur  in  der  Form
und  nicht  in  der  Wesenheit  der  Dinge.
XX.  (S.  56.)  Andere  List  des  Wefirs,  um  die  Christen  irre  zu
führen.
XXL  (S.  57.)  Der  Wefir  wehrt  die  Jünger  von  sich  ab.
XXII.  (S.  59.)  List  der  Jünger,  um  den  Wefir  zur  Aufhebung
des  Gespräches  unter  vier  Augen  zu  bewegen.
XXIII.  (S.  59.)  Abschlägige  Antwort  des  Wefirs.
XXIV.  (S.  60.)  Die  Jünger  weigern  sich,  mit  dem  Wefir  allein
»u  verkehren.
In  diesem  Absätze  wird  zuerst  der  Koransvers  von  dem  Pfeile,
welchen  nicht  der  Schütze  sondern  Gott  abschiesst,  angewendet
(S.  62):
            
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