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^ 'P° -i Hu-tunne, eine Mücke, wörtlich: lang
von Nase oder Rüssel.
Bei einigen folgt auf diese Verbindung noch ein Substantivum:
7 ° J -’q. ^ jL *J y 7" nanu-u-en-tsepp, der Name
eines Fisches (jap. -fl ka-dzika, der Flusshirsch), wörtlich:
der von Gesicht hässliche Fisch.
1> -j? ^ %/ zj -3 )j- kema-koschne-kam, das Getreide,
wörtlich: das vielfüssige Fleisch.
Nomina aus einem Substantivum und einer Postposition zusammengesetzt
:
h~ i/ } |' lo-noschke, der Mittag, wörtlich: in der
Mitte des Tages.
7" & ) ■ 5 - y an-noschke, die Mitternacht, abgekürzt statt
4"V / / 7 4" -i- Y antsikara-noschke, in der Mitte der
Nacht.
>T i/ i> ’p kam-kasclike, die Haut, wörtlich: über
dem Fleisch.
2> ^ £/ ^ y j~ nunu-ischamu, ehrlos, wörtlich: ohne
Gesicht.
Zusammensetzungen mit einem Substantivum und nachfolgendem
Verbum:
t J ^ 7° 7 ^ tsipp-maka, absegeln, wörtlich: zu Schiffe
sich trennen.
^ J a 3 iS — nischioro-an, hell, heiter sein, wörtlich:
Sonnenschein haben.
7 ° '7 1 f tschupp-rcä, eine Sonnenfinsterniss,
wörtlich: die Sonne stirbt.
V* 7 |' 7° 7 apto-uschi, regnen, wörtlich: der Regen
erhebt sich.
Bisweilen scheint das Vorgesetzte Substantivum überflüssig
zu stehen, dasselbe dient jedoch dazu, den Sinn eines Verbums,
das auf verschiedene Gegenstände angewendet werden kann, zu
fixiren.
7 jK' ^ be-bop, oder y° Jp y fj ivakka-bop,
sprudeln, auch sieden, wörtlich: das Wassersieden, zum Unterschiede
von 7 0 )J £/ schiri-bop, )y 7 ° ^ 0 l) £/ scliiri-pop-ke,
cs ist heiss, die Sonnenhitze, wörtlich: das Erdsieden.
SiUb, U. phil. hist. CI. VII. Bd. III. Heft.
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