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— 7° 4 £X a 7 aro-schnep-ni, der erste.
£X »7 /t' ^ 'i a 7 aro-baikaru- uschi, der Frühlingsanfang
, wörtlich: des ersten Frühlings theilhaftig.
Am Ende eines Wortes entspricht es zum Theile dem jap. |.
to, indem es sowohl durch die Conjunction „dass”, als auch durch
„mit” oder „bei” ansgedrückt werden kann.
r - ^ 7 4 !) 7 !) 7 ^ 3 7° -p f 2
<?-ne katu-koru-wa pirika-ari i-raman-de. Er hält eine solche
Handlungsweise für gut, wörtlich: dass eine solche Handlungsweise
gut sei, glaubt er (jap. ^ iZ- *7 ^ 7" 7 3 /7
7 :£ 7J |- yf 3 ^ soho yö-nci giö-seki-ioo yoi-to ivomö).
1 71 ' f > 7 ') 7 — ni-ciri an-kiki-kisch-wd,
wenn er mit oder hei dem Baume ergriffen wird.
Die Partikel p u J oro-ta, ^ p j otta.
Das den Partikeln £ o ^ oro-ta und ppp otta zu
Grunde liegende Wort ist n ^ oro, das in Zusammensetzungen
den Ort und auch die Richtung nach einem Orte bezeichnet, wie aus
folgenden Ausdrücken zu ersehen ist.
) p p )•$ ti p oro-bakkuno, so ungefähr, bis hierher,
wörtlich gleichsam : ungefähr der Ort.
a p te-oro, hierher, von j le, die Hand.
Durch Anhängung der Partikel p ta entsteht die Verbindung
£ t) p oro-ta, zusammengezogen gewöhnlich p p p otta,
welche dem jap. "\ 3 |’ tokoro-ye entspricht, und hei Hauptwörtern
als ein Ausdruck des Dativs „zu” oder „gegen”, bei
Zeitwörtern „von dem Orte, wo” oder „zu der Zeit, wo” bedeutet.
j* -5 p p p p ^ p* p tan-guru-otta omun-de.
Lass es zu diesem Menschen gelangen.
t 4 P v h I' pp ^ V p kr 7 P h ji
^ z *1 ^ ^ J p 7 p
N n jX kdinui-awonke isi-rerattomu staiki-otta ankima-u-e
pirika-taschiun-nc tawan muscliiro-ro. Wo oder sobald
sie mit dem Götterfächer ihre Brust schlagen, entsteht an
diesem Orte die Stärke des Fächers, günstiger Wind,