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.i- ^ l) rikin, aufs teigen, ^ ^ ij rikin-gi, erheben.
_i- 'J J afun, hineingehen, >p 'J ~J afun-ke oder
■äf _i- ^ 7 afun-gi, eingehen machen.
Ebenso werden durch Anhängung an das Nomen transitive
Zeitwörter gebildet.
^ y rai, todt, sf y rai-gi, tödten.
yf /u rui, ein Schleifstein, y- /f /u- rui-ke, schleifen.
In einigen Fällen wird es , sowie die Partikel J" te, zur Bildung
von Ehrenzeitwörlern verwendet.
>T yi J' ■>- ^ innnnu-ku-ke, er verrichtet das Gebet.
>p Jp ku-ke, wörtlich: er lässt machen.
^ >p - 7 7 ■=• f i^/-7 ^ 4 T te - ire -
an-guschi-tap, nani afun-ke-ya, Ich habe euch erwartet, möget
ihr sogleich eiutreten. fr “) 7 afun-ke, wörtlich: eintreten
machen.
Einige Zeitwörter sind mit der Partikel bp ke gebräuchlicher
als ohne dieselbe, und bei diesen geht die transitive Bedeutung
gänzlich verloren.
>p jX 7 aschin-ke oder ^ _i- ■£/ 7 aschin-gi, anfangen.
v / 7 aschin wenig gebräuchlich.
>T iX ta roschke oder ^ £/ x3 roscliki, stehen. ^7 Xi
rosch „stehen” wurde nur in dem Ausdrucke l\ -fi 7 x) ^ \S
rebe-rosch-kamui „die am Meere stehenden Götter” beobachtet.
fr " -i- "Y yan-ge oder ^ yan-gi, ausbreiten. ^
yan als Zeitwort nicht vorgekommen.
Die Partikel y ra, u ro, f^ru, ^ re, lj ri.
Die Partikeln y ra, Xi ro, /i^ru, re, )J ri drücken am
Ende der Grundform des Zeitwortes ebenfalls das Transitivum aus,
und werden auch zur Bildung von Ehrenzeitwörtern verwendet.
. Zugleich dienen sie vorzüglich zur Bezeichnung des Imperativs
oder des mit diesem identischen Potentials. Die Setzuns: einer von
diesen Partikeln hängt von den Dialekte, zum Theil auch von dem
Vocalc der letzten Sylbe des vorhergehenden Wortes ab. Das ji^ru