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T£f _s- |' iombi, eine Benennung der Sonne, auch des
Mondes, statt .i- Y? |* io-un &£, wörtlich: der Gegenstand
des Tages.
Dieselbe findet sich auch im Anfänge einiger Wörter, wo sie
den Uebergang zu bezeichnen scheint.
/f y }j- *J vn-kerai, belohnen, von ^ y >r kerai,
der Schutz, die Gnade.
>j- $/ )y js- *J un-kcsch-ke, begehren, wünschen (jap.
'i -jy p, fosi-i) \on )j- )j- kescli-lce, entzünden.
Am Ende der Zeitwörter scheint durch sie die Fortsetzung
oder Vollständigkeit der Handlung bezeichnet zu werden.
- *7 P 4 7 ° 4 />- p* ^ P j 'P 'i i-karaku-neguru
nep ila-un. Diese Neffen, was sprechen sie unter einander?
*1 P ^ ita-un ist hier die Zusammenziehung von p p ^
-i- 7 itaku-un.
p yf ika, überschreiten, .i- p ] /( ika-un, wachsen.
■^77 3- jy Z eschiura-un, verzeihen. Verwandt hiermit
ist y 3 i/ p oschiora, loslassen.
Die Partikel p V a -
p ya dem japanischen -jg ka entsprechend, ist eine gewöhnliche
Ausrufungspartikel, wurde jedoch für sich allein in Verbindung
mit keinem Substantive beobachtet. Ausser den Zeitwörtern
wird es noch mit Adverbien verbunden, ferner zur Bildung einiger
Adverbien und Fürwörter verwendet.
P f p. P 4 P yaikata-no-ya, ich fürchte mich, wörtlich:
0, ich bin furchtsam.
P t 'f iki-ya, jener, in welchem Worte die Bedeutung des
^ /f iki nicht recht klar ist.
7 P t "f iki-ya-an, wer?
y 'f P J y (Vfio-ya-ne-ne oder 7° x p p )
ano-ya-ne-nep, es ist nichts. Wörtlich: ist wirklich etwas vorhanden
?
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