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Krümmung eines Flusses, findet sich ^ ^ ^3V'03V'^7'£'
bits-schioro-schioro-schioro-schioro,o ihrKriimmungen der Flüsse!
Hierher gehören auch einige Ausdrücke, welclie ohne bekannten
oder leicht erkennbaren Sinn als Ausrufungen gebraucht werden.
So:
T 1° 7 T H an !l nra f ,te ) e ' ne Ilegriissungsformel
erklärt durch den im Japanischen gebräuchlichen Gruss : t ^
/u ^ wo-fisasiu gozaru, es ist schon lange Zeit
(nämlich : dass ich dich nicht gesehen habe).
u 3 ( ischioro-re, 'f p -p 'f ikatai, Formeln
wie die vorhergehende, welche in dem östlichen Theile von Jesso
üblich sind, während die erstere der Mundart des westlichen Jesso
angehört.
^ -p v / /i" 3 /f ^ »yßi ko-yurusclika-re, eine beim
Weggehen gebräuchliche Formel.
Von den Partikeln.
Von den hier ver/.eichneten Partikeln sind zwar viele
schon bei den Redetheilen vorgekommen, hier folgt jedoch ihre
nähere Erklärung und die Angabe ihrer verschiedenen Anwendung.
Die Partikel ^ ne, — ni.
ne, dialektisch auch — ni, bedeutet für sich allein
„Gestalt, Wesenheit”, und wird, den Wörtern angehängt, als Determinativpartikel
gebraucht.
Bei dem Substanlivum, so wie bei einigen Fürwörtern vertritt
die Stelle eines bestimmten Artikels, welcher jedoch nicht überall,
sondern nur in einigen Fällen des besonderen Nachdrucks willen
gesetzt wird.
^ ^ l\ pi kamui-ne, die Götter, die Götter in ihrer
wirklichen Gestalt.
-f h -p J V -sj ^ rebe-rosch-kamui, die am Meere
stehenden Götter. Hier ohne die Partikel.
^ 1° p. ia P~ ne ) — 7° p tap-ni, dieses wirklich.
^ 7° 'f nep-ne, was? was für eine Sache?
Für die Zahlwörter ist dieselbe bei der Zahl ^ \ V p
aschiki-ne „ fünf” vorgekommen , ebenso eine Zusammenziehung
bildend bei ^7 ?f> ^ 7 wane-hots, zweihundert.