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biadang wird p* gusi auch durch das Hilfszeitwort 'J y 'J 4)-sörö
erklärt, was minder genau zu sein scheint. Jedenfalls ist,
wenn auf die im Allgemeinen richtigeren Erklärungen in dem Vocabularinm
Rücksicht genommen wird, dieser Partikel der Nebengriff
von „müssen” oder „sollen” beizulegen.
] p ’Ü' p* 2- y an-gusc/ri-tä, wo es gibt oder geben soll.
i p vp" 7 ^ ne-a-guschi-tu, wo er wohnt oder
wohnen soll.
Iß iSp* f \X" y J~ te-ire-cin-giisrhi-tap, ich
habe gewartet, oder habe warten müssen.
— p* guni entspricht ursprünglich und dem .Sinne nach
dem jap. N to, das durch das chiu. ausgedrückt wird, aber
der verschiedenen Bedeutungen „mit”, „dass”, „weil”, fähig ist,
auch Adverbien bildet. Nur geht das — p* guni in der Ainosprache
öfters andere Verbindungen als das jap. |- to, namentlich
mit Zeitwörtern ein.
- p* p lj t 0 pirika-gnni, dass es gut ist.
— p* y lj rikin-guni, weil oder indem man aufgestiegen.
n- V' p — p* y ki-guni-kuschu, weil man begehrt.
h pp otta als Postposition mit der Bedeutung „zu”, kann,
den Zeitwörtern angehängt, durch die Conjunction „wo” oder „als”,
ähnlich dem jap. t) n |' tokoro-ye, wiedergegeben werden.
p p j \S ö/ sireba-otta, wo oder wenn man ankommt,
als man ankam.
p Pp p y p ß/ staiki-otta, wo oder wie man schlägt.
) u p oro-wa-no, als Postposition mit der Bedeutung
„von”, entspricht, den Zeitwörtern angehängt, der Conjunction
„nachdem”, ähnlich dem jap. A )] 3 yori-wa.
) a a p ji- y )J rikin-oro-wa-no, nachdem man aufgestiegen.
- y ike und y A. tsiki entsprechen beide dem jap. y |-toki-ni,
und haben (Tie Bedeutung „zur Zeit als, wenn, als”.
Das erstere wurde auch mit dem Potential construirt gefunden.