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Die Conjunctionen.
Von den Ausdrücken, welche in der Ainosprache den Conjunctionen
entsprechen, stehen einige im Anfänge des Satzes, oder
werden dem Worte, auf welches sie sich beziehen, vorgesetzt:
-^3 /f ika (jap. entspr. $/ ^ mosi) wenn. Ohne Beispiel.
I -f" nu (jap. entspr. -3 ^ imada) noch nicht.
Ohne Beispiel. Die Anwendung dieser zwei Wörter ergibt sich
aus den ihnen entsprechenden jap. Ausdrücken.
I 3 £/ schiomo, nicht.
) .s- ^ )J t 3 schiomo rikin-no, nicht aufsteigen.
^ kenne (jap. ^ y arazu) nicht, mit Naclidruck.
) V ^ kenne schiroma-no, nicht wohnen,
nicht wohnhaft sein.
>r J 'i iteke 0(lei ' f 7 iteJci (jap- 7 -jg -sj
he-karazu) nicht, mit der Nebenbedeutung von: nicht dürfen.
i/ xj xi ^ ^ >j- f ^ iteke yai-baro-uscli, sprich
nicht unnützer Weise.
y ^ ^ ^ jr ^ iteki o-ira-ya, ich werde nicht vergessen,
oder vergiss nicht.
ij- keri-keri (jap. ]J *)~ scippari) noch, noch
immer.
Andere werden den Wörtern, auf welche sie sich beziehen,
nachgesetzt:
Z *7 /i^ru-u-e, % /u-ru-e, auch ^ /u- ru-i (wörtlich:
Pusstapfeu) als, nachdem.
angekommen.
Gewöhnlicher mit den Partikeln ^ ne und
nc-a-wa.
3. /u /f itakan-ru-u-e-ne, nachdem man
gesprochen.
J* a i-rai-ne-a-wa, nachdem etwas ist.
Auch mit der Partikel Ji- y taban, welche dem japan.
I’ zj koto-nari oder nari „es ist” entspricht.