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/f i, dialektisch auch 3 e, nicht zu verwechseln mit dem
gleichnamigen Pronomen, eine Sylbe zur Hervorhebung der Verbalbedeutung.
] y. y i-nü, hören.
/i- f 7 * i-nukaru, sehen, blicken. Zusammengezogen
auch /u- -jy /f inkaru.
- J h 7 4 i-ramu-an, wissen.
^ ^ jy 3 e-sireba-i, ankommen.
zj ko „selbst”, wurde nur selten beobachtet.
~P 7^ ~J 3 ko-a-nukaru, sehen, eine Weile sehen.
is jy ZJ ko-sireba-i, ankommen.
Die übrigen am Ende des Wurzelwortes wahrgenommenen
Veränderungen entsprechen im Allgemeinen dem Potential, dem
einfachen oder modificirten Participium, selten dem Präteritum
oder Futurum.
Eine Verwandlung des Endvocals in den Laut a, oder bei
dem Ausgange auf -i- n, eine Anhängung des Lautes a entspricht
dem Potential mit jeder temporalen Nebenbedeutung.
y -pj yL nukara (jap. is ^ \ mi-yare) sehen mögen,
sehen werden oder gesehen haben, von /u- Jy yL nvkaru.
7 zj moikora (jap. ^ 2a ^ nemure) schlafen mögen
u. s. f. von /t- a -£ mokoru oder U 3 -E mokoro.
f- 7 anna oder -j- ~J ana, hüben mögen u. s. f.
von y an.
-p P pZ P itakka, sprechen mögen, u. s. f. von p ^ y
itaku, mit eingeschaltetem p tsu.
y. nu, eine Sylbe, durch welche der Charakter der Bestimmtheit
oder Vollendung ausgedrückt wird.
y~ jy y asi-nu, hervortreten.
y. a- y y afun-nu, eintreten.
y~ y anu, statt p- y annu (jap. p l) y ari-nu)
haben, es gibt.
) no, eigentlich die Adverbialpartikel, hat ungefähr die
Bedeutung der vorhergehenden.
/ ^ y anno, haben, es gibt.
) .X- ^ )J rikin-no, aufsteigen.
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