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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

41!
7  *  )  7  .=.  iX  -=.  /f  ini  -  schini  -  wano  -  hots }  achthundert. ­
  Wörtlich:  viermal  zweihundert,
71>  )  7  7  ^  -  f  v'  7
aschiki-ni-hots  ikasdiima  ini-schini-wano-liots,  neunhundert.
Wörtlich:  hundert  und  achthundert  darüber.
vy  ^  j  v]  jy  =.  ^  y  aschiki-ni  schine-ivanohots,
  tausend.  Wörtlich:  fünfmal  zweihundert.
vy  ^  ^  ^  j7  ^  7  wanu-schine-wano-hots,  zweitausend. ­
  Wörtlich:  zehnmal  zweihundert.  Y  ty  «ctt/iti  dialektisch ­
  statt  /  »y  wano.
Für  die  Zählung  von  Personen  wird  gewöhnlich  das  Wort  —
ni,  das  aus  dem  japanischen  -  nin  »Mensch”  entstanden  zu
sein  scheint,  an  die  Grundzahl  angehängt.
—  schne-ni,  ein  Mensch.
|  tu-ni,  zwei  Menschen.
J  re-ni,  drei  Menschen.
„  t  *3  &  1  .=.  ^  jy  schne-ni  haita  wun-ni,  neun
Menschen.  Wörtlich:  zehn  Menschen  weniger  einer.
.=.  vj  ivan-ni,  zehn  Menschen.
7  %  4  7  ^  ^  ^  ^  ^  7  ^f>  4  /f  -  -  7  wan -
ni-ine-hots  ikasdiima  schne-ivanc-hots,  zweihundert  und  siebzig ­
  Menschen.  7  Y  7  —  -^7  wan-ndrine-hots,  statt
7^t>  4  ^  —  ^C^- v y  wan-bc-ni-ine-hots.
Statt  —  m  wurde  auch  .i-  —  nin  beobachtet.
2-  =.  jy  sche-nin,  ein  Mensch.
Für  die  Bildung  der  Ordnungszahlen  ist  ty  ^  p  p°  tutan-ta
  „in  der  Reihe”  (jap.  entspr.  ^  p  tsugi-ni)  vorgekommen. ­

p  p  is  rc-tutan-ta,  der  Dritte.
Die  Bildung  der  Multiplicationszahlen  geschieht  durch  Anhängung ­
  von  =l  v'  schiui,  das  dem  Worte  „Mal”  entspricht.
7  =l  Y  i/  schine-scfiiui  oder  3.  jy  ij  f  arischiui,
  einmal.  )j  ~J  ari  hat  die  ursprüngliche  Bedeutung  „so”
(jap.  j  s y 7  ji  kaku-te).
Y  3-  i/  7°  tu-schiui,  zweimal.

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