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Maugakfu, kleiner; heisst eigentlich na-ukakfu oder na
ohakfu, nicht so seicht. In dem Mo-siwo-gusa Jp ^ oheiku,
ohakfu, seicht (jap. jy asasi).
Anigani, fein, naanino, feiner. Fein iieisst eigentlich ^ J
ane (dialektisch wohl auch ani) untl gani. „Metall”, das Ganze
also feines Metall.” Naanino (j ^ y j j- nä-ane-no)
würde heissen „noch nicht fein” in einer adverbialen Bedeutung.
Mit poronno, das „viel” bedeutet, finden sieh construirt:
Poronno munasclnno (richtig lunascltino) früher, bedeutet :
sehr frühe, im adverbialen Sinne.
Poronno norulca (richtig pirukd) besser, bedeutet: sehr
gut.
Poronno ironni, dicker, bedeutet: sehr dick.
Mit ) /f rui-no „gross”, „viel", als Adverbium sind construirt
:
Ruino iupki, dreister; richtig: sehr tapfer.
Ruino hang ino ariki, näher; richtig: sehr nahe gehen.
Mit ) jyschino „sehr” construirt ist:
schmo schcschipf (richtig scliescliekf) heisser, eigentlich sehr
heiss.
Einen richtigen Comparativ, aus dem jedoch wegen seiner Vereinzelung
keine Regel abgeleitet werden kann, scheint darzubieten:
Akkari iupki, strammer (richtig: stärker oder tapferer)
von y 'J7 f akkari, überschreiten.
Gleichwie im Japanischen alle Adjectiva als Verba behandelt
werden können , so nehmen auch in der Ainosprache die Adjectiva
die für die Zeitwörter bestimmten Partikeln an, in welchem Falle
das verbum substantivum bei der Verbindung; Bedacht werden muss.
Von den Zahlwörtern.
Die Grundzahlen von eins bis fünf,, so wie die Zahlen zehn
und zwanzig, stellen in der Ainosprache eigene Wurzelwörter vor,
die von sechs bis neun zeigen Spuren, dass sie aus einer Zusammensetzung
mit zehn entstanden, alle übrigen aber sind wirklich