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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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staben  zu  einer  Sylbe  zusammengezogen  werden  sollen,  z  B.  j
schutu,  ein  Seil.  n.
7°
Die  beiden  zuletzt  genannten  Arten  der  Verbindung  werden
jedoch  äusserst  selten  bezeichnet.
Wo  er  ein  3  c  mit  einem  vorhergehenden  p  verbindet,
zeigt  er  an,  dass  das  p  u  die  Stelle  eines  Consonanten  vertreten ­
  soll,  z.  B.  ix'  re-u-e  (beinahe  wie  re-we)  kriechen.
?  )
3
Wo  er  das  'p  tsu  in  der  Mitte  eines  Wortes  mit  einem  vorhergehenden ­
  Buchstaben  verbindet,  und  auf  diese  Verbindung  eine
mit  den  Consonantlauten  t,  ts,  k,  p  oder  s  anfangende  Sylbe  folgt,
entsteht  eine  Verdopplung,  indem  das  p  tsu  seinen  Vocallaut
verliert,  und  zugleich  den  Consonantlaut  der  nächstfolgenden  Sylhe
annimmt,  z.  B.  p  obitta,  alle,  zu-  J  russchke,  züruen,  sf  J
c "  I  7  7
7  7  a
tt  >r  f
ikkotscha,  die  Unkosten,  7  j  rapp,  ein  Flügel.
7
7°
Ausserdem  fand  sich  dieser  Verbindungsstrich  noch  in  dem
Worte  ^,  das  yaikatan  gelesen  werden  soll.
'f
7“
*  I
7
-u
Aussprache  der  einzelnen  Zeichen.
Die  einzelnen  Zeichen  der  Sylbensclirift  weichen  in  der  Aussprache ­
  häufig  von  dem  Japanischen  ab,  oder  sind  Modificationen
unterworfen,  worüber  nachstehende  Bemerkungen  nothwendig  sind.
            
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