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staben zu einer Sylbe zusammengezogen werden sollen, z B. j
schutu, ein Seil. n.
7°
Die beiden zuletzt genannten Arten der Verbindung werden
jedoch äusserst selten bezeichnet.
Wo er ein 3 c mit einem vorhergehenden p verbindet,
zeigt er an, dass das p u die Stelle eines Consonanten vertreten
soll, z. B. ix' re-u-e (beinahe wie re-we) kriechen.
? )
3
Wo er das 'p tsu in der Mitte eines Wortes mit einem vorhergehenden
Buchstaben verbindet, und auf diese Verbindung eine
mit den Consonantlauten t, ts, k, p oder s anfangende Sylbe folgt,
entsteht eine Verdopplung, indem das p tsu seinen Vocallaut
verliert, und zugleich den Consonantlaut der nächstfolgenden Sylhe
annimmt, z. B. p obitta, alle, zu- J russchke, züruen, sf J
c " I 7 7
7 7 a
tt >r f
ikkotscha, die Unkosten, 7 j rapp, ein Flügel.
7
7°
Ausserdem fand sich dieser Verbindungsstrich noch in dem
Worte ^, das yaikatan gelesen werden soll.
'f
7“
* I
7
-u
Aussprache der einzelnen Zeichen.
Die einzelnen Zeichen der Sylbensclirift weichen in der Aussprache
häufig von dem Japanischen ab, oder sind Modificationen
unterworfen, worüber nachstehende Bemerkungen nothwendig sind.