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Zweifelhaft, y f/ tsisch-te hätte sonst nur die Bedeutung
„zum Weinen bringen.”
„Wegnehmen chidobochoschibiri.”
Zwei getrennte Wörter, deren ersteres chudobo oder chodobo
geschrieben werden soll. ^ hotobo (jap. yu ^
modoru) zurückgehen, l) tff i/ ^ hoschibi-ri, zurückwenden,
Transitivum von ■£' jy ^ hoschibi (jap. ye- -jl kayeru)
zurückkehren.
„Wegrudern zpooman." R.
'S p tsipo-omun, fortrudern, von tsipo,
rudern, und .2- -3 p oman, gehen.
„Ein Weib mazi.” R.
Schon bei „Frau” vorgekommen.
„Die Weiberbrust to."
Schon bei „Brust” und „Warze” vorgekommen.
„Weich chaburu." R.
yi- hapuru (jap. -h j j\ yawaraka) weich,
mild.
„Der Wein lcamoi sagi."
y ^ jy yf -ji lcamoi-schake, wörtlich: der Götterwein.
„Weinen tsisiwa.”
*7 V ^ tsisi-wa, indem man weint, von £/ ^ tsisi (jap.
p j~ naku) weinen.
„Weise chugambaiva."
Schon bei „klug” vorgekommen.
„Weisen, zeigen itschgaschino."
In der richtigeren Schreibart itschagascftinu schon bei „anzeigen”
vorgekommen.
„Die Weisheit chugamba."
Schon bei „Klugheit” vorgekommen.
„Weiss teduri.”
Soll tedari geschrieben werden, yu- £ y tetaru (jap.
.-f t) v' siroi) weiss.
„Das Weisse im Auge tedari tama."
-3 p_ p. T l e t aru -tama, wörtlich : der weisse Edelstein.
„Weit, von weitem toima.” R.
-3 /f |' toima (jap. /f toivoi) fern.