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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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ohne  Weib,  von  p  ~z  matsi,  ein  verheiratetes  Weib,  Jy  ^  f/
schalen,  ohne,  und  /u  p*  guru,  Mensch.
„Ein  unverheiratetes  Mädchen  chagu  schalef  menogo."  R.
■j  j  yi  ly  p  v'  ^  ^v>  hoku-schaku-menoko,  ein  Weib
ohne  Mann,  von  ly  ^  lioltu,  ein  verheirateter  Mann,  ^  f/
schaku,  schalef,  ohne,  und  zi  ]  yt  menoko  (jap,  Wort)  ein
Weib.
„Das  Unwetter  innen  rera
y  ^  3.  u-en-re-ira,  ein  schlechter  oder  böser
Wind.
„Unwillig,  ärgerlich  werden  oschiora.”
Schon  bei  „ärgern”  vorgekonimen.
„Die  Urinblase  pei"
Zweifelhaft.  Poi  schon  früher  für  „Blase”  vorgekonimen.
„Die  Ursache,  der  Bewegungsgrund  niina  anibi."
Zf-  ne-wa-an-be  (jap.  ^  p  j  f  sono-tan)
eine  so  beschaffene  Sache.

V.
„Der  Vater  cliambi.”  R.
-sj  J\  hambe  (jap.  s  p  tsitsi)  ein  Vater.
„Die  venerische  Krankheit  oganiikor.”  Zw.
In  der  Schreibart  ogamikoz  schon  bei  „Krankheit”  vorgekommen. ­

„Verändern  itascliari.”
Schon  bei  „tauschen”  vorgekommen.
„Die  Veränderung  niina  anibi."
Schon  bei  „Ursache”  vorgekommen.
„Der  Verband  schna.”
Schon  bei  „binden”  vorgekommen.
„Verbessern  pirukano  learu."
/u  p  )  j]  ;i-  t"  piruka  -  no  kam,  gut  oder  schön
machen.
„Verbieten  itikakiu.”
In  der  Schreibart  itikkari  schon  bei  „untersagen”  vorgekommen. ­

„Das  Verbrechen,  die  Schuld  iaisoroba."  Zw,
            
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