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ohne Weib, von p ~z matsi, ein verheiratetes Weib, Jy ^ f/
schalen, ohne, und /u p* guru, Mensch.
„Ein unverheiratetes Mädchen chagu schalef menogo." R.
■j j yi ly p v' ^ ^v> hoku-schaku-menoko, ein Weib
ohne Mann, von ly ^ lioltu, ein verheirateter Mann, ^ f/
schaku, schalef, ohne, und zi ] yt menoko (jap, Wort) ein
Weib.
„Das Unwetter innen rera
y ^ 3. u-en-re-ira, ein schlechter oder böser
Wind.
„Unwillig, ärgerlich werden oschiora.”
Schon bei „ärgern” vorgekonimen.
„Die Urinblase pei"
Zweifelhaft. Poi schon früher für „Blase” vorgekonimen.
„Die Ursache, der Bewegungsgrund niina anibi."
Zf- ne-wa-an-be (jap. ^ p j f sono-tan)
eine so beschaffene Sache.
V.
„Der Vater cliambi.” R.
-sj J\ hambe (jap. s p tsitsi) ein Vater.
„Die venerische Krankheit oganiikor.” Zw.
In der Schreibart ogamikoz schon bei „Krankheit” vorgekommen.
„Verändern itascliari.”
Schon bei „tauschen” vorgekommen.
„Die Veränderung niina anibi."
Schon bei „Ursache” vorgekommen.
„Der Verband schna.”
Schon bei „binden” vorgekommen.
„Verbessern pirukano learu."
/u p ) j] ;i- t" piruka - no kam, gut oder schön
machen.
„Verbieten itikakiu.”
In der Schreibart itikkari schon bei „untersagen” vorgekommen.
„Das Verbrechen, die Schuld iaisoroba." Zw,