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etwas trocken ist, von 2^ ^ jy schatsi so viel als 'J? ^
schats, trocken.
„Ein Trog nima." Zw.
„Die Trommel katschuP Zw.
„Trübes Wasser nubkiazi wakaP
Yy 'j ° yL nupke (jap. /U- ~ nigoru) trüb, azi wahrscheinlich
für ^ y afsf, so viel als ^ ~J ats (jap. p 'J
atarui) treffen, gleichwie in ^7 J lj y urari-ats, nebelig.
* '7 wakka, Wasser.
„Ein Trunkenbold igu guruP
Schon bei „Säufer” vorgekommen.
„Ein Trupp, ein Haufen Menschen uwatte aino, utari inschiP
Uwalle in dieser Sammlung für „viel,” ) /f y afno, ein
Aino. *7 utarc (jap. ^ |' tomo~) ein Genosse, inschi
zweifelhaft. ?/ ^ a- /f inlci-utare bedeutet sonst einen
Gast (jap. ^ f' ^ y t kiaku-samä).
IT.
„Uebel iunin.” Zw.
„Ueber terigiuP
Soll terigi geschrieben werden. Schon bei „springen” vorgekommen.
„Ueberall nidaniiakkaP
Schon bei „nirgends” vorgekommen.
„Uebereinstimmend, einig keutomo uringa, pirukaP
Schon bei „einträchtig” vorgekommen.
„Ueberführen tundsiuP
jy" tundzi (von dem jap. £/" r) J tsü-zi) ein
Dolmetscher, wohl auch für „dolmetschen,” im ltuss. uepeBOgHTt,
hinüberführen, und aus einer Sprache übersetzen.
„Ueberlassen, abtreten nimba ornanP
Schon bei „abtreten” vorgekommen.
„Ueberlegen, bedenken iaigadanoiaP
Schon bei „bedenken” und „erwägen” vorgekommeu.
„Uebermorgen oiasimiP
3. jy^ ^ oya-scliiun (jap. 2^ zi " rj ^ niiogo-nitsi')
übermorgen.
„Uebernachten reuschiP R.