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Soll ponschintugu oder ponschintogo geschrieben werden.
^ I' iy ^ ° pon-sclnntoko, ein kleiner Zuber, von ^ °
gon, klein, und 3 |- ^ v'sclnntoko (jap. >r p ivokc) ein
Zuber.
„Tränken iguru.” R.
/t- p ^ iku-ru, zu trinken geben, Transitivum von Jy ^
iku (jap. l\ ) nomu) trinken.
„Tragen aniiva apkaschV’
ln der Schreibart aniwa apkusch schon bei „schleppen” vorgekommen.
„Die Trauer nischomapf.”
-Q 3 i/- nischomap (jap. ^ jy -j? n_ yukasi-i)
abwesend im Gedächtnisse bleiben. In der Schreibart nischiomap
schon bei „glauben” vorgekommen.
„Traurig niibakunugoiiura koiaigusch,”
Zweifelhaft bis auf niibakunu für j p y$ ] ^ nebakkuno,
etwas ungefähr.
„Die Treppe, Leiter niguri.'’
Soll nigari geschrieben werden , in welcher Schreibart es
schon bei „Leiter’’ vorgekommen.
„Treu pirultu pintku.”
Die Wiederholung von /u- t ° piruka (jap. jy 3 yosi)
gut.
„Ein treuer Mensch keutomo oguriksi guru."
In der Schreibart keutomo ogUrikoigu.ru schon bei „Mensch”
vorgekommen.
„Trinken igu." R.
p P iku (jap. l\ ) nomu) trinken.
„Anfängen zu trinken ugagida iguwa.”
Schon bei „anfangen” vorgekommen.
„Trocken sazki ambi, schna.”
-sf -i- y >7- p ^ %y schiats-ke-an-be, eine vertrocknete
Sache, von p p p/ schiaks-kc, trocknen, -i- an, sein,
und -sj be, Sache. Schna zweifelhaft, übrigens schon bei „binden”
vorgekommen.
„Trocknen, eintrocknen suzki, saziwa."
)j- p ^ j/schals-kc, trocknen, abgeleitet von p ^ %/
Schals, trocken. Saziwa für *) ^ ^ jy schatsi-wa, indem
lo *