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Schon bei „rauchen” voi'g’ekoimnen.
„Tobaksdose tambakko bi." II.
Schon bei „Rauchtabaksdose” vorgekommen.
„Tobaksgerätbschaft igu schioma.”
~Z rL jy /f iku- schiuma, wörtlich: ein Stein zum
Trinken. Eigentlich wohl ~z jy Sy tambako-iku-sclduma,
ein Stein zum Tabakrauchen (wörti. trinken)
d. i. ein Feuerzeug.
„Tobakspfeife cherimbu."
Sollte scherimbu geschrieben werden. VX ^ seherembo
(jap. /u- ^ leisem) eine Tabakspfeife.
„Die Tochter mazpu, mazenebu.”
t malsi-bo , mats-bo, eine Tochter, von yf* bo
„Sohn” mit Vorgesetztem 'z matsi, Weib, weiblich. ^ t
^ matsi-ne-bo, Tochter, ebenfalls von ^ bo „Sohn,” mit
Vorgesetztem ^ -z matsi, Weib, weiblich, und der Part. ^ ne.
„Ein Todter rai."
y rai (jap. — %/ sini) todt. Ein Todter eigentlich y
/u- tp* ^ rai-guru.
„Todtschiessen, mit einemBogen kuani tscliotschawu raigi
In der Schreibart kuani tschosch tschaiva raigi schon bei
„Bogen” vorgekommen.
„Todt schlagen raigiiakka
•^3 y ^ >r /f j rai-ke-yakka, während man tödtet.
„Der Todtschlag raigi."
Schon bei „Leben” vorgekommen.
„Toll nipka iramuschkari.”
i/ 1 k y -f 7° ne P~J (a i-ramu- schkare,
ohne irgend eine Kenutniss. Von J7° nep-ka, etwas, irgend
etwas, und ^ ik l\ y 'i i-ramu-schkarc (jap. V 7
y siranu) nicht wissen.
„Ein Toller, Verrückter sikinaku."
t/ ^ j/ jy siki-schaku, ohne Augen, blind. In der
Schreibart scldkinaku schon bei „Blindheit” vorgekommen.
„Der Ton, Klang fumi.”
Schon bei „Getöse,” „Klang” und „Lärm” vorgekommen.
„Eine Tonne undaru.’’ Zw.
„Eine kleinere Tonne tonschintugu.”