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Pfizmaier.
Schlange. An demselben Tage fiel ein Platzregen. Alle Söhne
wurden vor dem Sarge vom Gewitter erschlagen.
Die Geschichte des Amtsgebäudes des Schriftschmuckes
in dem Zeiträume King-lung von Thang:
Der Teich Ä J|| Hing-khing war ein Gebiet auf
trockenem Boden an der östlichen Ecke der Stadtmauern von
Tschang-ngan. Auf demselben gab es viele Wohngebäude der
Könige und Lehensfürsten. Im Anfänge der Jahre der Himmelskaiserin
1 grub der angesessene Mann J Wang-schün die
Erde auf und fand hundert Pfund gelben Goldes. Er hatte sich
dadurch reich gemacht. Die Vorsteher unter den Obrigkeiten
hörten dieses. Sie trafen heimlich Anstalten, um das Gold zu
suchen und wegzunehmen. Schün fürchtete sich und warf es
in den Brunnen. Als die Obrigkeiten des Bezirkes nachspähten,
sahen sie ein Paar rothe Schlangen, welche die Köpfe emporhielten
und die Mundwinkel aufsperrten. Daher wagten sie es
nicht, hinein zu steigen. Schün, welcher glaubte, dass dieses
Gold rechtmässig von ihm erworben worden, stieg wieder in
den Brunnen und nahm es weg. Auf dem Rückwege sah er
rothe Schlangen, die sich wie Feuerflammen krümmten. Er
fürchtete sich und stieg heraus. In derselben Nacht floss das
Wasser des Brunnens über und bildete allmälig diesen Teich.
Derselbe mag hundertmal hundert Morgen breit sein.
Die in der Druckerei fehlenden 5 chinesischen Zeichen
sind wie folgt herzustellen:
S. 8, Z. 12 v. u.: Das Zeichen für *1 ist m mit darunter
gesetztem ft
S. 8, Z. 11 v. u. und in der Note: Zu links
S. 51, Z. 6: Zu j^j rechts |$
S. 55, Z. 9 v. u.: In *1^ ist pj durch -J zu ersetzen.
S. 79, Z. 9 v. u.: Zu *# links
1 So nannte sich die Kaiserin ffu von Thang.