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Pfizmaier.
die Schlange wehklagte und sagte: Dieses ist der Sohn des
weissen Kaisers. Der Sohn des rothen Kaisers kam vorbei und
tödtete ihn. — Das alte Mütterchen war dann plötzlich nicht
mehr zu sehen.
Das Buch der Tsin:
Yö-kuang hatte gewöhnlich einen nahestehenden
Gast. Derselbe blieb lange Zeit aus und kam nicht wieder.
Kuang fragte ihn um die Ursache. Er antwortete: Als ich
vordem mich auf dem Sitze befand, zum Geschenke Wein
erhielt und eben trinken wollte, sah ich in dem Becher Schlangen.
Mir war dieses sehr zuwider. Als ich getrunken hatte, erkrankte
ich. — Um die Zeit hatte man die Hörner an der Wand des
Gerichtssaales von Ho-nan gefirnisst und mit Schlangen bemalt.
Kuang vermuthete, dass die Schlangen in dem Becher der
Schatten der Hörner seien. Er liess wieder an demselben Orte
Wein auftragen und fragte den Gast: Ist in dem Weine wieder
etwas zu sehen? — Jener antwortete: Es ist so wie früher zu
sehen. '— Kuang sagte ihm jetzt, woher dieses komme. Der
Gast erklärte es sich vollkommen. Seine tiefsitzende Krankheit
war augenblicklich geheilt.
Das Buch der Tsin:
Als Lün, König von Tschao, sich die Rangstufe
anmasste, erschien in der Vorhalle eine grosse Königsschlange
sammt einer kleinen Königsschlange. Das an den Ohren herabhängende
Fleisch hatte Aehnlichkeit mit einem doppelten Kopftuche
der Aelternliebe. Bei der kleinen Königsschlange war es
ebenfalls so.
Das Buch der Tsin:
Mu-yung-hi lustwandelte im Süden der Feste
und blieb unter einem grossen Weidenbaume stehen. Es war
als ob ein Mensch riefe: Der grosse König bleibt einstweilen
stehen. Hi war dieses zuwider, und er liess den Baum umhauen.
Da kam eine klafterlange Schlange aus dem Baume
hervor.
Die Geschichtschreiber des Südens:
± * * Tschü-I-khu von Liang sah eine schwarze
Schlange, welche eine Klafter lang war. Mehrere Zehende kleiner
Schlangen folgten ihr. Dieselben erhoben die Häupter in der
Höhe einer Klafter und blickten nach Süden. Plötzlich waren