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Pfizmaier.
hierüber verwundert. Er lud sie auf ein Schiff, fuhr ab und
wollte sie dem Könige von U emporreichen. In der Nacht hielt
er bei einem Dorfe von Yue und band das Schiff an einen
grossen Maulbeerbaum. In tiefer Nacht rief der Baum die
Schildkröte und sagte: Welche Mühsal, ursprüngliches Fadenende!
Was hat man mit dir vor? — Die Schildkröte sprach:
Ich wurde erfasst und mit Fäden umwickelt. Ich werde eben
zu Brühe gekocht. Nimmt man auch alles Brennholz der südlichen
Berge, man kann mich nicht zergehen machen. — Der
Baum sprach: Tschü-kö-yuen-sün besitzt vielseitige Kenutniss.
Es bringt es gewiss zix Wege, uns zu quälen. Es befiehlt,
Genossen meines Gleichen zu suchen. Von wo geht die Berechnung
aus? — Die Schildkröte sprach: Du bist erleuchtet
und hast nicht viele Worte. Das Unglück wird dich erreichen.
— Der Baum schwieg und hörte zu reden auf. Als man ankam,
befahl Kiuen, die Schildkröte zu sieden. Man mochte zehntausend
Wagen Brennholz brennen, es blieb immer bei dem
alten Worte. Tschü-kö-khö sprach: Man mache ein Feuer aus
einem alten Maulbeerbaum, und sie ist gar. — Der Mensch,
der sie zum Geschenk gemacht hatte, erzählte jetzt, was die
Schildkröte und der Baum mit einander gesprochen. Kiuen
liess sogleich den Baum fällen. Man nahm ihn und sott damit
die Schildkröte. Diese wurde auf der Stelle weich. Wenn man
in der gegenwärtigen Zeit Schildkröten siedet, gebraucht man
noch häufig als Brennholz Maulbeerbaum. Die Landleute nennen
daher die Schildkröte: jjj ^ Yuen-siü ,das ursprüngliche
Fadenende'.
Pie ist die Flussschildkröte.
Der Frühling und Herbst Yen-t.se’s:
In Tsi war grosse Dürre. Fürst King berief sämmtliche
Diener und fragte sie: Ich will dem Gotte des Flusses opfern.
Kann man dieses? — Yen-tse sprach: Man kann es nicht. Der
Gott des Flusses macht das Wasser zu seinem Reiche, die
Fische und Flussschildkröten zu seinem Volke. Sollte er allein
nicht den Regen wünschen? Was nützt es, wenn man ihm
opfert?
Die Ueberlieferungen von göttlichen Unsterblichen: