lieber einige Gegenstände des Taoglaubens.
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und war dann zu Hause angekommen. Er warf den Bambusstab,
auf dem er geritten war, in den Flaclisteich. Er blickte
hin und es war ein grüner Drache.
Die Worte der Gegenden:
Ein Drache, der noch nicht in den Himmel gestiegen ist,
heisst >&§ *|| Fan-lung, ,der gekrümmte Drache'.
Die von Tschin-hoai-yuen verfassten Denkwürdigkeiten
des südlichen Yue:
Der gekrümmte Drache hat einen Leib von vier Klaftern
Länge. Er ist von grüner und schwarzer Farbe und hat einen
rothen Gürtel, der gleich Goldstoffstreifen. Er schwimmt immer
nach dem Laufe des Stromes abwärts und geht in das Meer.
Er ist giftig. Wenn er den Menschen verletzt, so stirbt dieser.
^ Kuei ist der allgemeine Name für ,Schildkröte'.
Das Buch der Tsin:
Gegen das Ende der Jahre Fu-kien’s grub ein
Mensch von Kao-ling einen Brunnen und fand eine Schildkröte
von der Grösse von drei Schuhen. Dieselbe hatte auf dem
Rücken Streifen, welche das Bild der acht Abrisse waren. Fukien
befahl dem grossen Wahrsager, sie in einem Teiche zu
ernähren. Er speiste sie mit Hirse. Als sie starb, verwahrte
er ihre Knochen in dem grossen Ahnentempel. In derselben
Nacht träumte 0i M Kao-lu, der Gehilfe des Ahnentempels,
dass die Schildkröte zu ihm sagte: Ich trat ursprünglich
aus und sollte nach dem Süden des Stromes heimkehren. Die
Zeit ward eben nicht getroffen und ich verlor das Leben in
dem Vorhofe von Thsin. — Ferner war ein Mensch, d'er im
Traume zu Lu sagte: Eine Schildkröte von dreitausend sechshundert
Jahren, wenn sie stirbt, müssen Ungeheuerlichkeiten
entstehen. Es ist ein Bild des zu Grunde gehenden Reiches. —
Später ging dieses in Erfüllung.
Die in das Buch der Tsin aufgenommene Geschichte:
Khi-fö-kue-jin war ein Mensch des
Volksstammes Sien-pi aus Lung-si. Einst zogen die drei Stämme
Jü-fe-sse, Tschü-lien und Iloa-lu aus dem Norden der Sandwüste
nach Süden aus. Auf dem Berge * m Thai-yin
begegnete ihnen ein grosses Insect auf dem Wege. Dasselbe
war von Gestalt gleich einer göttlichen Schildkröte und so gross