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Pfizraaier.
U-meng ward wegen
der Sache ^ Kö-pö’s
in Anklagestand versetzt. Er wurde aufgegriffen und nach
Süden eingeschifft. Es ward befohlen, in dem Schiffe keine
Thüre zu öffnen. Der Schiffsherr hörte unter dem Schiffe einen
Ton, als ob man sich zwischen Baumwipfeln befände. Er versuchte
es, die Sache zu erspähen. Da trugen zwei Drachen
das Schiff auf dem Rücken. Ueber Nacht gelangte man zu dem
Einkehrhause des Palastes. Man kehrte auf dem See nach
Yü-tschang zurück.
Die Geschichte der drei Thsin:
Ho-tsin, ,die Ueberfahrt des Flusses', heisst auch das
Drachenthor. Daselbst sind die Spuren des grossen Reingeistigen
noch immer vorhanden. Man sagt: Neunhundert Weglängen
von Tschang-ngan hängt das Wasser. Wenn man im Schiffe
fährt, sind an den Seiten Berge, zu Wasser und zu Land
dringt man nicht durch. Von den Geschlechtern der Schildkröten
und Fische kann keines heraufkommen. Die grossen
Fische des Stromes und des Meeres sammeln sich unter dem
Thore in der Zahl von mehreren Tausenden und können nicht
heraufkommen. Kommen sie herauf, so werden sie zu Drachen.
Desswegen heisst es: Man sonnt die Kiemen an dem Drachenthore.
Man senkt die Ohren unter dem Schwangbaum.
Die Geschichte, der drei Thsin:
Der Berg des Drachenhauptes ist sechzig Weglängen
lang. Das Haupt dringt in den Fluss Wei. Der Schweif dringt
in den Fluss Fan. Das Haupt ist zwanzig Klafter hoch.
Der Schweif wird allmälig niedriger und ist fünf bis sechs
Schuh hoch. Die Erde ist roth und pflanzenleer. Man sagt:
Einst kam ein schwarzer Drache von der Südseite des Berges
hervor und trank aus dem Wei. Der Weg, auf dem er wandelte,
ward dabei ein Erdberg. Daher hat dieser von ihm den
Namen.
Die von Kö-hung verfassten Ueberlieferungen von göttlichen
Unsterblichen:
^ Fei-tschang-fang entfernte sich mit £ St
Hu-kung. Später entschuldigte sich Hu-kung und schickte ihn
fort. Tschang-fang kränkte sich und konnte nicht nach Hause
gelangen. Kung gab ihm den von ihm gebrauchten Bambusstab
und liess ihn darauf reiten. Jener schlief plötzlich ein