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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

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Pfizraaier.

U-meng  ward  wegen

der  Sache  ^  Kö-pö’s
in  Anklagestand  versetzt.  Er  wurde  aufgegriffen  und  nach
Süden  eingeschifft.  Es  ward  befohlen,  in  dem  Schiffe  keine
Thüre  zu  öffnen.  Der  Schiffsherr  hörte  unter  dem  Schiffe  einen
Ton,  als  ob  man  sich  zwischen  Baumwipfeln  befände.  Er  versuchte ­
  es,  die  Sache  zu  erspähen.  Da  trugen  zwei  Drachen
das  Schiff  auf  dem  Rücken.  Ueber  Nacht  gelangte  man  zu  dem
Einkehrhause  des  Palastes.  Man  kehrte  auf  dem  See  nach
Yü-tschang  zurück.
Die  Geschichte  der  drei  Thsin:
Ho-tsin,  ,die  Ueberfahrt  des  Flusses',  heisst  auch  das
Drachenthor.  Daselbst  sind  die  Spuren  des  grossen  Reingeistigen ­
  noch  immer  vorhanden.  Man  sagt:  Neunhundert  Weglängen ­
  von  Tschang-ngan  hängt  das  Wasser.  Wenn  man  im  Schiffe
fährt,  sind  an  den  Seiten  Berge,  zu  Wasser  und  zu  Land
dringt  man  nicht  durch.  Von  den  Geschlechtern  der  Schildkröten ­
  und  Fische  kann  keines  heraufkommen.  Die  grossen
Fische  des  Stromes  und  des  Meeres  sammeln  sich  unter  dem
Thore  in  der  Zahl  von  mehreren  Tausenden  und  können  nicht
heraufkommen.  Kommen  sie  herauf,  so  werden  sie  zu  Drachen.
Desswegen  heisst  es:  Man  sonnt  die  Kiemen  an  dem  Drachenthore.
  Man  senkt  die  Ohren  unter  dem  Schwangbaum.
Die  Geschichte,  der  drei  Thsin:
Der  Berg  des  Drachenhauptes  ist  sechzig  Weglängen
lang.  Das  Haupt  dringt  in  den  Fluss  Wei.  Der  Schweif  dringt
in  den  Fluss  Fan.  Das  Haupt  ist  zwanzig  Klafter  hoch.
Der  Schweif  wird  allmälig  niedriger  und  ist  fünf  bis  sechs
Schuh  hoch.  Die  Erde  ist  roth  und  pflanzenleer.  Man  sagt:
Einst  kam  ein  schwarzer  Drache  von  der  Südseite  des  Berges
hervor  und  trank  aus  dem  Wei.  Der  Weg,  auf  dem  er  wandelte, ­
  ward  dabei  ein  Erdberg.  Daher  hat  dieser  von  ihm  den
Namen.
Die  von  Kö-hung  verfassten  Ueberlieferungen  von  göttlichen ­
  Unsterblichen:
^  Fei-tschang-fang  entfernte  sich  mit  £  St
Hu-kung.  Später  entschuldigte  sich  Hu-kung  und  schickte  ihn
fort.  Tschang-fang  kränkte  sich  und  konnte  nicht  nach  Hause
gelangen.  Kung  gab  ihm  den  von  ihm  gebrauchten  Bambusstab ­
  und  liess  ihn  darauf  reiten.  Jener  schlief  plötzlich  ein
            
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