Ueber einige Gegenstände des Taoglaubens.
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glich. Derselbe lief nach Süden zu dem Thore j|£ Siuenyang.
Er hüpfte, durchlöcherte mehrmals das Thor und trat
hinaus. Dieses war ein Zeichen des Verfalles von Wei.
Das Buch der Thang:
In dem Zeiträume Tsching-kuan (627 bis 649 n. Ohr.)
sagte man in Fen-tscheu, dass ein grüner Drache und ein
weisser Drache erschienen seien. Der weisse Drache spie einen
Gegenstand aus, der in der Luft wie Feuer glänzte. Er kam
herab und versank zwei Schuh tief in die Erde. Als man nachgrub,
war es ursprüngliches Gold. Es war von Gestalt länglich
rund, einen Schuh breit und sechs bis sieben Zoll hoch.
Das Buch der Thang:
In dem Zeiträume Sien-thien (712 n. Chr.) ging Kaiser
Yuen-tsung der Dürre wegen selbst zu dem Teiche des Drachenhauptes
und betete. Da kam eine rothe Schlange aus dem
Teiche hervor. Die Wolken breiteten sich in allen vier Gegenden,
und genau um die Zeit erfolgte langwieriger Regen.
Die Geschichtschreiber der späteren Thang:
Zu den Zeiten des Kaisers Tschuang-tsung nannte sich
der Bonze J& Sching-hoei aus U-thai den Meister der
herniedersteigenden Drachen. Der Kaiser schätzte ihn hoch.
Er beugte immer das Knie und bezeigte ihm seine Achtung.
Die Könige und kaiserlichen Gemalinnen verbeugten sich vor
ihm. Sching-hoei sass ganz stolz und nahm die Huldigungen
entgegen. Als er in früherer Zeit von Ü-thai aus sich dem
Kaiser vorstellte, bezeigte ihm Yung, König von Tschintscheu,
keine Achtung. Sching-hoei gerieth in Zorn und rief:
Ich besitze fünfhundert giftige Drachen. Wie sollte ich mich
um den höchsten Befehl bemühen? Wenn ein Drache ein
Stückchen Stein erhebt, ist Tschang-schan ein Teich ! — Ueber
ein Jahr trat der Fluss Hu in grossem Massstabe aus und
verwüstete die Umgegend von Tschin-tscheu. Einige hatten
jene Worte gehört und hielten ihn noch mehr für einen Gott.
Seit dieser Zeit erwies ihm der Kaiser immer grössere Ehren.
Die Geschichtschreiber der Tscheu:
In dem Districte Fung in Siü-tscheu kam aus dem Brunnen
H Tan-hing’s, eines Menschen des Volkes, ein
Drache hervor. Der Mensch des Volkes hatte zwei Söhne und
eine Mutter. Dieselben sahen in Gemeinschaft den Drachen