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Pfizraaier.
und entflogen. Sämmtliclie Fische sprangen in die Höhe, fielen
herab und verendeten auf dem Wege. Die Stelle, wo der
Drache heraustrat, war eine Höhle gleich einer runden Scheune
für mehrere hundert Scheffel.
Das Buch der Tschin:
Das Heer von Sui übersetzte den Strom. Nachdem
Liü-sü von King-tscheu geschlagen worden, trennte
er sich von
die grossen Doppelschiffe und ergab sich zum Scheine. Er
wollte die Schiffe von Sui verbrennen und nochmals auf Tod
und Leben kämpfen. Da erschienen fünf gelbe Drachen, welche
Farbe und Bild bereit hielten. Ein jeder derselben war zehn
Klafter lang. Sie erhoben die Häupter und rollten mit dem
Strome heran. Dabei stiegen in dem Ostwind die Wellen mit
Macht, Wolken und Nebel verbreiteten Finsterniss. Die Menschen
von Tschin zitterten, erschracken und verbrannten unvermerkt
in. dem Feuer. Desswegen liess Kaiser Wen von Sui
eine höchste Verkündung herabgelangen und meldete es in
dem Ahnentempel der Vorwerke.
Das Buch der Tschin :
Kaiser Siuen befand sich früher in Kiang-ling. ^5 ^
Li-tsung, der Vorsteher des Kriegsheeres, war zu ihm ein alter
Freund. Sie wandelten und weilten immer gemeinschaftlich.
Der Kaiser war einst in der Nacht vom Weine angegriffen.
Er spannte die Lampe und schlief. Tsung ging zufällig hinaus
und kam plötzlich zurück. Da sah er, dass der Kaiser ein
grosser Drache war. Er gerieth sogleich in Schrecken und lief
in ein anderes Zimmer.
Das Buch der späteren Wei:
In dem Reiche Ä 9$ Po - tschi gibt es drei Teiche.
Die Ueberlieferung sagt: In dem grossen Teiche befindet sich
der Drachenkönig. In dem nächsten befindet sich das Drachenweib,
in dem kleinen der Drachensohn. Die wandernden
Menschen legen ein Opfer hin und können dann vorübergehen.
Wenn sie nicht opfern, gerathen sie häufig in Sturm und
Schnee.
Das Buch der Wei:
Im ersten Jahre des Zeitraumes Tsching-yuen (254 bis
255 n. Chr.) erschien ein schwarzer Drache, der einem Hunde