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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

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Pfizmai  er.

Er  kehrte  in  die  Vorhalle  des  Palastes  zurück  und  erliess
innerhalb  der  Gränzen  eine  allgemeine  Verzeihung.  Er  nannte
den  neuen  Palast:  Palast  der  einmüthigen  Drachen.
Das  Buch  der  Tsin:
Fu-seng  hatte  früher  geträumt,  dass  ein  grosser  Fisch
Binsen  verzehre.  Ferner  sang  man  in  Tschang-ngan  das  Lied:
Ein  grosser  Fisch  des  östlichen  Meeres  verwandelt  sich  und
spielt  den  Drachen.  Der  Sohn  wird  sogleich  ein  König,  die
Tochter  wird  eine  Fürstin.  Fragt  man,  wo  es  ist:  es  ist  im
Osten  der  Feste  von  Lö.  —  Um  die  Zeit  wurde  Fu-kien  Heerführer ­
  des  Drachenbäumens.  Sein  Wohnhaus  befand  sich  im
Osten  des  Thores  von  Lö.  Später  ging  Alles  in  Erfüllung.
Das  Buch  der  Tsin:
m  m  Fung-pö  lustwandelte  mit  seinem  jüngeren  Bruder ­
  ijjj  Su-fe,  seinem  älteren  Bruder  yjjt  Wan-ni
und  sämmtlichen  Jünglingen  an  dem  Ufer  des  Wassers,  als
ein  goldener  Drache  auf  dem  Wasser  herabschwamm.  Su-fe
sagte  zu  Wan-ni:  Ist  vielleicht  etwas  zu  sehen?  —  Wan-ni
und  die  Uebrigen  sagten:  Es  ist  nichts  zu  sehen.  —  Jener
nahm  jetzt  den  Drachen  und  zeigte  ihn  ihnen.  Alle  hielten
dieses  für  ein  ungewöhnliches  glückliches  Zeichen.
Das  Buch  der  Tsin:
m  Wl  Iloan-wen  hatte  früher  in  Kan-tscheu  ein  Bethaus ­
  errichtet.  Er  liess  es  oben  ganz  mit  Drachen  bemalen
und  nannte  es  das  Bethaus  der  gekrümmten  Drachen.  Als
^||  jjj  Hoan-yuen  sich  die  Rangstufe  anmasste  und  ^|J  ^
Lieu-I,  dessen  Jünglingsname  ^  ^  Hi-lö,  ihn  strafte,  starb
Yuen  in  dem  Bethause  der  gekrümmten  Drachen  und  Lieu-I
bewohnte  es.
Das  von  Tschin-yö  verfasste  Buch  der  Sung:
li»!j  ^  Lieu-mö-tschi,  dessen  Jünglingsname
Tao-ho,  träumte  einst,  dass  er  mit  Kaiser  Kao-tsu  auf  dem
Meere  schiffte.  Plötzlich  erhob  sich  ein  Sturm.  Voll  Furcht  ünd
Schrecken  bückte  er  sich  und  blickte  unter  das  Schiff.  Er  sah
zwei  weisse  Drachen,  welche  das  Schiff  einzwängten.  Hierauf
gelangte  man  zu  einem  Berge,  dessen  Gipfel  hoch  sich  thürmte,
zu  einem  prachtvollen  Walde  mit  mannichfachen  und  dichtstehenden ­
  Bäumen.  Er  empfand  im  Herzen  grosses  Wohlgefallen.
            
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