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Pfizmai er.
Er kehrte in die Vorhalle des Palastes zurück und erliess
innerhalb der Gränzen eine allgemeine Verzeihung. Er nannte
den neuen Palast: Palast der einmüthigen Drachen.
Das Buch der Tsin:
Fu-seng hatte früher geträumt, dass ein grosser Fisch
Binsen verzehre. Ferner sang man in Tschang-ngan das Lied:
Ein grosser Fisch des östlichen Meeres verwandelt sich und
spielt den Drachen. Der Sohn wird sogleich ein König, die
Tochter wird eine Fürstin. Fragt man, wo es ist: es ist im
Osten der Feste von Lö. — Um die Zeit wurde Fu-kien Heerführer
des Drachenbäumens. Sein Wohnhaus befand sich im
Osten des Thores von Lö. Später ging Alles in Erfüllung.
Das Buch der Tsin:
m m Fung-pö lustwandelte mit seinem jüngeren Bruder
ijjj Su-fe, seinem älteren Bruder yjjt Wan-ni
und sämmtlichen Jünglingen an dem Ufer des Wassers, als
ein goldener Drache auf dem Wasser herabschwamm. Su-fe
sagte zu Wan-ni: Ist vielleicht etwas zu sehen? — Wan-ni
und die Uebrigen sagten: Es ist nichts zu sehen. — Jener
nahm jetzt den Drachen und zeigte ihn ihnen. Alle hielten
dieses für ein ungewöhnliches glückliches Zeichen.
Das Buch der Tsin:
m Wl Iloan-wen hatte früher in Kan-tscheu ein Bethaus
errichtet. Er liess es oben ganz mit Drachen bemalen
und nannte es das Bethaus der gekrümmten Drachen. Als
^|| jjj Hoan-yuen sich die Rangstufe anmasste und ^|J ^
Lieu-I, dessen Jünglingsname ^ ^ Hi-lö, ihn strafte, starb
Yuen in dem Bethause der gekrümmten Drachen und Lieu-I
bewohnte es.
Das von Tschin-yö verfasste Buch der Sung:
li»!j ^ Lieu-mö-tschi, dessen Jünglingsname
Tao-ho, träumte einst, dass er mit Kaiser Kao-tsu auf dem
Meere schiffte. Plötzlich erhob sich ein Sturm. Voll Furcht ünd
Schrecken bückte er sich und blickte unter das Schiff. Er sah
zwei weisse Drachen, welche das Schiff einzwängten. Hierauf
gelangte man zu einem Berge, dessen Gipfel hoch sich thürmte,
zu einem prachtvollen Walde mit mannichfachen und dichtstehenden
Bäumen. Er empfand im Herzen grosses Wohlgefallen.