50
Pf izm&ier.
^ 5^ U-wi, fünferlei Geschmack', ist die Traubenfrucht
(uvaria).
Anmerkung zu dem Ni-ya: Die Traubenfrucht ist eine
wuchernde Pflanze. Die Früchte befinden sich in Büscheln
auf der Spitze der Stengel.
Die Nachrichten von den Grabhügeln der höchstweisen
und weisen Männer:
Auf dem Grabe Khung-tse’s wächst ein Traubenfruchtbaum.
Das Buch Pao-pö-tse:
tt pi * Sien-men-tse gebrauchte als Arznei die
Traubenfrucht. Nach sechzehn Jahren liess er zum ersten Male
die Edelsteintochter herabsteigen. Er konnte in das Wasser
und in das Feuer treten.
Der Pen-thsao des Geschlechtes U:
Die Traubenfrucht heisst auch Yuen-khl, ,die
ursprüngliche Erstreckung'.
Die Kunst der Vorbilder:
Die Traubenfrucht ist das Geistige der fünf Grundstoffe.
Ihre Früchte haben fünferlei Geschmack. Der Fürst von Hoainan
und Sien-men-tse gebrauchten als Arznei die Traubenfrucht.
Nach sechzehn Jahren traten sie in das Wasser, ohne
befeuchtet zu werden. Sie traten in das Feuer, ohne zu verbrennen.
In einem Tage wandelten sie zehntausend Weglängen.
Lung, der Drache.
Die Ueberlieferungen Tso’s, Tschao fünftes Jahr:
In Tsching war grosses Wasser. Die Drachen kämpften
vor dem Stundenthore, in dem Wirbel des ^ej Wei. Die
Menschen des Reiches baten um die Erlaubniss, ihnen opfern
zu dürfen. Tse-tschan erlaubte es nicht und sprach: Wenn wir
kämpfen, blicken die Drachen nicht auf uns. Wenn die Drachen
kämpfen, warum sollten wir allein auf sie blicken? Wenn
wir ihnen opfern, so ist dort ihr Haus. Wir begehren nichts
von den Drachen, die Drachen begehren auch nichts von uns.
— Hierauf liess man ab.
Die Geschichte der Han von der östlichen Warte:
Aus der Vorhalle des Sammelhauses Kung-sün-schö’s kamen
Drachen hervor. Dieselben leuchteten in der Nacht. Scho hielt