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Sickel.
Hier wäre nun auch noch A" zur Vergleichung herbeizuziehen.
Dass und wie der Schreiber von A eine KG dem
Inhalt und der Anordnung nach gleiche Vorlage benutzt, habe
ich schon S. 518 gesagt. Wie es sich aber mit den Texten
verhält, vermag ich nicht anzugeben. Die Jaffe’sche Collation
lässt uns da ganz im Stich. Wenn dann Foltz (S. 508) u. a.
die Texte der Ep. 11 u. 215 vielfach von T und von KG abweichend
und besonders vollständiger gefunden hat, so genügt
das Ergebniss seiner Stichproben nicht, um die Frage zu
beantworten, wie es mit den Texten der Gruppe 8 in dem
K G verwandten A" steht. Jene beiden Briefe stehen nämlich
im Codex A bereits in der ersten Abtheilung und sind
deshalb von dem Schreiber in dem KG correspondirenden
zweiten Theile nicht noch einmal wiederholt worden. Es bedarf
also auch da noch gründlicher Collation der Handschrift A.
Die Nachträge in T" und in Z".
Es erübrigt mir noch von T 82—90 oder von den drei
Briefen Karls in Mon. Carol. 351—354 und von den Ep. 37,
40, 46, 76, 77, 95 zu reden. Dass jene zu Alcuins Lebzeiten
verfasste Schreiben des Königs hier Vorkommen, hat offenbar
denselben Grund wie die Aufnahme gewisser Briefe in den
Codex epistolaris Einharti, d. h. Alcuin ist wahrscheinlich der
Dictator jener Karlbriefe. 1 Aus gleichem Grunde mag auch
1 Urkundenlehre der Karolinger 104. — Soweit sich obige drei Briefe datiren
lassen, fallen sie in die Zeit, in welcher Alcuin am Hofe lebte. —
Lorenz, Papstwahl und Kaiserthuin 38, findet es unerklärlich, dass ich
den Brief an Angilbert (Reg. K. 146) dem an den Papst (K. 147) habe
vorausgehen lassen. Der Vorwurf gilt nicht mir allein, sondern auch
Duchesne, Baluze, Bouquet, Jaffe u. A., die alle beide Briefe so wie ich
geordnet haben und von denen meines Wissens nur Mansi abgewichen
ist. Ich antworte aber um so lieber, da ich bei dieser Gelegenheit berichtigen
kann, was ich in der Anmerkung zu K. 14G gesagt habe. Die
von mir dort erwähnte Verzögerung der Abreise Angilberts ist nicht so
zu verstehen, dass er, nachdem er den Auftrag erhalten zu P. Leo zu
gehen, noch Zeit verloren habe, sondern so, dass er bereits beauftragt
war zu P. Hadrian zu reisen, auf die Kunde von dessen Tode die Abreise
jedoch verschob, bis ihm neue Aufträge für Leo ertheilt wurden. Was nun
K. 146 und 147 betrifft, so halte ich an dieser Reihenfolge fest. Lorenz
scheint anzunehmen, dass K. 147 als Antwort auf das päpstliche Schreiben