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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

TJeber  einige  Gegenstände  des  Taoglaubens.

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Geschlechtsnamen  und  nannten  sich  Tscln.  Thsu-khi  gab
sich  den  Jünglingsnamen  ^  jijjf  Lu-pan.  Der  Jünglingsname
Thsu-hing’s  wurde  #  -7-  Sung-tse  (die  Frucht  der  Fichte).
Nach  ihnen  waren  mehrere  Zehende  von  Menschen,  welche
diese  Arzneien  gebrauchten  und  die  Unsterblichkeit  erlangten.

Die  Ueberlieferungen  von  Unsterblichen:
Tü-tse  war  ein  Mensch  von  Nie.  In  seiner
Jugend  befand  er  sich  auf  dem  schwarzen  Berge  und  sammelte
Fichtenfrüchte  und  Stechwinde.  Er  machte  diese  zu  Lockspeise
und  gebrauchte  sie.  Zudem  lehrte  er,  durch  hundert  Jahre  eine
Zeit  lang  rüstig,  eine  Zeit  lang  alt,  eine  Zeitlang  schön,  eine
Zeit  lang  hässlich  zu  sein.  Die  Zeitgenossen  erkannten  jetzt,
dass  er  ein  Unsterblicher  sei.

Die  erweiterten  Denkwürdigkeiten:
Das  ^  jjjjjj  Fö-schin  wird  aus  Fichtensaft  bereitet  und
übertrifft  die  Stechwinde.  Einige  sagen  :  Die  Stechwinde  reiht
die  Fichtenwurzeln  auf  und  erfüllt  sie.  Es  wächst  in  den
Districten  Tschü-ti  und  Pö-yang.
Die  Denkwürdigkeiten  von  vielseitigen  Dingen:
Die  Ueberlieferungen  von  Unsterblichen  sagen:  Die  Fichten ­
  und  Pistazien  sinken  in  die  Erde.  Nach  tausend  Jahren
verwandeln  sie  sich  in  Stechwinde.  Die  Stechwinde  verwandelt
sich  nach  tausend  Jahren  in  Bernstein.  Dieser  heisst  auch  die
Stromperle.  Gegenwärtig  bringt  der  Thai-schan  Stechwinde
hervor,  aber  keinen  Bernstein  oder  Stromperlen.  Yl-tscheu  und
die  Provinz  Yung-tschang  bringen  Bernstein  hervor,  aber  keine
Stechwinde.  Einige  sagen,  diese  werde  aus  gebrannten  Bienennestern ­
  verfertigt.  Man  kann  sich  die  zwei  Angaben  nicht
erklären.

Die  Geschichte  der  hohen  Berge:
Man  nimmt  zwei  Pfund  Stechwinde  der  Pistazie,  weicht
sie  in  dicken  Wein  und  versetzt  das  Ganze  mit  weissem  Honig.
Man  gebraucht  es  im  Tage  dreimal  und  verkehrt  mit  dem
Reingeistigen.
Der  Pen-thsao  des  Geschlechtes  U:
Die  Stechwinde  verkehrt  mit  dem  Göttlichen.  Bei  dem
Gebieter  von  dem  Geschlechte  Thung  ist  sie  süss.  Bei  dem
Fürsten  von  Lui  und  bei  Pien-tsiö  ist  sie  süss  und  giftlos.
            
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