TJeber einige Gegenstände des Taoglaubens.
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Geschlechtsnamen und nannten sich Tscln. Thsu-khi gab
sich den Jünglingsnamen ^ jijjf Lu-pan. Der Jünglingsname
Thsu-hing’s wurde # -7- Sung-tse (die Frucht der Fichte).
Nach ihnen waren mehrere Zehende von Menschen, welche
diese Arzneien gebrauchten und die Unsterblichkeit erlangten.
Die Ueberlieferungen von Unsterblichen:
Tü-tse war ein Mensch von Nie. In seiner
Jugend befand er sich auf dem schwarzen Berge und sammelte
Fichtenfrüchte und Stechwinde. Er machte diese zu Lockspeise
und gebrauchte sie. Zudem lehrte er, durch hundert Jahre eine
Zeit lang rüstig, eine Zeit lang alt, eine Zeitlang schön, eine
Zeit lang hässlich zu sein. Die Zeitgenossen erkannten jetzt,
dass er ein Unsterblicher sei.
Die erweiterten Denkwürdigkeiten:
Das ^ jjjjjj Fö-schin wird aus Fichtensaft bereitet und
übertrifft die Stechwinde. Einige sagen : Die Stechwinde reiht
die Fichtenwurzeln auf und erfüllt sie. Es wächst in den
Districten Tschü-ti und Pö-yang.
Die Denkwürdigkeiten von vielseitigen Dingen:
Die Ueberlieferungen von Unsterblichen sagen: Die Fichten
und Pistazien sinken in die Erde. Nach tausend Jahren
verwandeln sie sich in Stechwinde. Die Stechwinde verwandelt
sich nach tausend Jahren in Bernstein. Dieser heisst auch die
Stromperle. Gegenwärtig bringt der Thai-schan Stechwinde
hervor, aber keinen Bernstein oder Stromperlen. Yl-tscheu und
die Provinz Yung-tschang bringen Bernstein hervor, aber keine
Stechwinde. Einige sagen, diese werde aus gebrannten Bienennestern
verfertigt. Man kann sich die zwei Angaben nicht
erklären.
Die Geschichte der hohen Berge:
Man nimmt zwei Pfund Stechwinde der Pistazie, weicht
sie in dicken Wein und versetzt das Ganze mit weissem Honig.
Man gebraucht es im Tage dreimal und verkehrt mit dem
Reingeistigen.
Der Pen-thsao des Geschlechtes U:
Die Stechwinde verkehrt mit dem Göttlichen. Bei dem
Gebieter von dem Geschlechte Thung ist sie süss. Bei dem
Fürsten von Lui und bei Pien-tsiö ist sie süss und giftlos.