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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

Alcuinstudien.

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non  potest,  ut  non  fit,  quae  utinam  deo  donante  et  te  intercedente
  beata  sit,  sicut  et  illam  assidue  beatam  esse  optat  qui
amat:  ne  queso  obliviscaris  etc.  (S.  163  t ):  quo  elementa  panis
  et  vini  in  substantiam  sanctissimi  corporis  Christi  et  sanguinis ­
  consecraveris  etc.
Ep.  215  (S.  711  u ):  ad  videndum.  Rogo,  si  Samuel  libellum
  excerptionis  in  Johannis  evangelium  habeat  perscriptum,  ut
dirigas  nobis,  et  vasa  ad  missarum  sollemnia,  si  adhuc  parata
sint.  Si  de  meo  requiris  itinere,  obviam  domino  regi  vadam;
per  quam  viam  nescio,  quia  illius  ignoro  egressionem  de  Saxonia ­
  vel  biennalem  mansionem.  1

Die  in  T  enthaltenen  Briefsammlungen.
Bei  der  Betrachtung  des  ersten  Theils  von  T  springt  in
die  Augen,  dass  in  T  1—24  ausschliesslich  Briefe  Alcuins  an
Karl  zusammengestellt  sind.  Zu  solcher  Sammlung  können

1  Vgl.  dazu  Ep.  35  und  89.  —  Zwei  von  Jaffe  aus  dem  Codex  A  mitgetlieilte
  Ueberschriften  geben  mir  noch  Anlass  zu  einer  Bemerkung.
Ep.  1  soll  gerichtet  sein  ad  Pulehardum  abbatem  Hoddalielmi;  Ep.  288
ad  Dogpuleum.  Das  sind  entschiedene  Lesefehler;  ob  von  Jaffe  oder  vom
Schreiber  des  Codex,  kann  ich  nicht  entscheiden.  An  beiden  Stellen  ist
nämlich  der  angelsächsische  Buchstabe  für  AV  verkannt  und  durch  P
wiedergegeben.  Ferner  ist  statt  F  gelesen  worden  E;  offenbar  ist  hier
in  der  Vorlage  Majuskel  angewandt,  in  der  sich  beide  Buchstaben  ähnlich ­
  sehen  (vgl.  in  der  Anmerkung  auf  S.  507  bei  A  37  Alchfrid  und
Alcheridus),  Ohne  AVeiteres  verbessereich  also  in  obigenUeberschriften:
Wulfhardum,  Dogwulfum.  —  Wer  ist  nun  der  Adressat  von  Ep.  1?
Gleich  Wattenbach  (Mon.  Alcuin.  903)  verwerfe  ich,  was  Jaffe  zu  diesem ­
  Briefe  bemerkt,  und  ich  suche  den  Adressaten  nicht  in  Tours,  sondern ­
  in  England.  E.  Pauli,  an  den  ich  mich  deshalb  wandte,  wies  mir
denn  auch  unter  den  Zeitgenossen  Alcuins  einen  britischen  Geistlichen
dieses  Namens  nach.  In  den  Unterschriften  eines  Synodalbeschlusses
vom  J.  789  (Hadden  and  Stubbs,  Councils  3,  465)  befindet  sich  ein  W,
allerdings  ohne  Titel,  aber  nach  Aebten  und  vor  Presbytern,  so  dass  man
diesen  AV.  als  Abt  betrachten  darf.  Später  (800—8221  erscheint  ein  W.
als  Bischof  von  Hereford  (Stubbs  Kegistrum  sacrum  Anglicanum  171).
Dieser  Abt  und  Bischof  wird  es  sein,  an  den  Alcuin  die  Ep.  1  richtet.
Ein  Kloster  Hoddahelm  kennen  allerdings  weder  Pauli  noch  der  von
ihm  zu  Eathe  gezogene  Stubbs.  Es  lohnt  sich  also,  noch  einmal  im
Codex  A  naehzusehen,  ob  da  wirklich  Hoddahelmi  steht.
            
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