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Pf izra ai er.
welchei’ er auf den Gehalt verzichtete. Der Kaiser erlaubte es
und beschenkte ihn mit zusammengebundenem Tuche. Er liess
an dem Orte, wo Jener sich befand, eine Aufforderung ergehen
und verlieh ihm monatlich fünf Pfund Stechwinde und
zwei Pfund weissen Honig, damit es ihm als Arznei diene.
Das Buch Hoai-nan-tse:
Unten befindet sich Stechwinde. Oben befindet sich
Flachsseide.
Die Erwähnung der Bücher der göttlichen Merkwürdigkeiten
:
In der nordwestlichen Wüste gibt es Menschen, welche
süssen Thau trinken und Stechwinde essen.
Die Erörterungen der Vorbilder:
Khie-hien von Ying-tschuen konnte die Brodfrucht
vermeiden. Er gebrauchte als Lockspeise die Stechwinde.
Als er zum ersten Male auf den Markt kam, stieg der
Preis der Stechwinde plötzlich um das Mehrfache.
Die Kunst der Vorbilder:
Was die Stechwinde betrifft, so dringt das Fichtenharz
in die Erde und wird in tausend Jahren zu Stechwinde. Sieht
man aus der Ferne, dass Fichten und Pistazien roth sind, so
befindet es sich unter ihnen.
Die Ueberlieferungen von göttlichen Unsterblichen:
m M & Sieu-mei-kung gebrauchte als Lockspeise
die Stechwinde und erlangte die Unsterblichkeit.
Dieselben Ueberlieferungen von göttlichen Unsterblichen:
M M ife Hoang-thsu-khi erlangte durch seinen jüngeren
Bruder JJ 2p Thsu-ping den Weg. Er licss seine
Gattin und seine Kinder zurück und begab sich zu Thsu-ping.
Beide gebrauchten miteinander Fichten, Pistazien und Stechwinde.
In fünfmal zehntausend Tagen konnten sie in ihrem
Aufenthaltsorte sitzen und auf der Stelle verschwinden. Sie
wandelten in der Sonne, ohne einen Schatten zu werfen. Sie
hatten das Aussehen von Knaben. Als sie mitsammen in ihren
Geburtsort zurückkehrten, waren ihre Anverwandten gestorben
und deren Geschlecht erloschen. Sie gingen jetzt wieder gemeinschaftlich
fort. Im Begriffe fortzugehen, belehrten sie
Nan-pe über die Heilmittel. Hierauf veränderten sie ihren