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Pf i z m ai p r.
Das Buch Pen-thsao:
Der Winter des Wcizenthores ist von Geschmack süss.
Er wächst gleichmässig an Flüssen und in Thälern. Er hilft
wider Verknüpfungen des Herzens und Bauches, Verletzungen
der Luft, Zerreissung der Adern in der Mitte des Magens.
Wenn man ihn lange Zeit gebraucht, macht er den Körper
leicht. Man magert nicht ab und altert nicht. Er wächst auf
den Bergen von Han-kö.
Der Pen-thsao des Geschlechtes U:
Der Winter des Weizenthores heisst auch der Schafiauch
(üjt. ). In Thsin heisst er auch der Rabenlauch. In Tsu
heisst er auch der Pferdelauch. In Yue heisst er auch dar
Schafiauch. 1 In Tsi heisst er auch der geschonte Lauch
Mfe ) - Er heisst auch der Lauch ^ Yii’s. Er heisst auch
der geheizte Winter. Er heisst auch der ertragende Winter
m =*> Er heisst auch die ertragene Anhöhe ). Er
heisst auch die Arznei der Unsterblichkeit. Er heisst auch der
übriggebliebene Mundvorrath j|| Yü’s. Er heisst auch der
Wall der Knechte (bJg ). Er heisst auch das nachfolgende
Fett m m Bei dem göttlichen Ackersmann und Khi-pe
ist er gleichmässig süss. Bei dem gelben Kaiser, bei dem Gebieter
des Geschlechtes |]jjJ Thung und dem Fürsten von
Lui ist er süss und giftlos. Bei dem Geschleckte 1^5 Li ist
er süss und etwas warm. Bei Pien-tsiö ist er giftlos. Er wächst
in den Gebirgsthälern auf fettem Boden. Die Blätter sind wie
bei dem Lauch fett und glänzend. Er wächst, indem er Büsche
bildet. Man pflückt ihn zu unbestimmten Zeiten. Die Früchte
sind grün und gelb.
zfc Scho ist die Bergdistel.
Die Ueberlieferungen von Unsterblichen:
m ? Kiuen-tse liebte es, als Lockspeise die Bergdistel
zu gebrauchen. Er ass fortgesetzt ihr Geistiges durch dreihundert
Jahre.
Die Ueberlieferungen von göttlichen Unsterblichen:
m t- 1=4 Tschin-tse-hoang erlangte als Lockspeise
das nothwendige Arzneimittel der Bergdistel und gebrauchte
1 Wiederholung des obigen Synonymums.