Ueber einige Gegenstände des Taoglaubens.
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Wurzel ist weiss. Die Menschen von Yue nennen ihn die
kleiderwaschende Pflanze. Er hat Aehnlichkeit mit dem Winter
des Himmelsthores, er ist es aber nicht. So oft man diesen
als Arznei gebraucht, prüft man ihn früher. Wenn man damit
Kleider regelrecht wäscht, so ist es nicht der Winter des
Himmelsthores.
Das Buch Pao-pö-tse:
^ pp Tu-tse-wei gebrauchte als Arznei den Winter
des Himmelsthores. Er hatte achtzehn Nebenweiber und hundertvierzig
Söhne. Er wandelte in einem Tage dreihundert
Weglängen.
Die inneren Hefte des Buches Pao-pö-tse:
Der Winter des Himmelsthores heisst auch der Winter
des Erdthores.
res‘
Mi-men-tung,
ist das Geissblatt.
.der Winter des Weizentho-Die
Erörterungen y|| -=^ Tsien-fu’s:
Das Zeitalter einrichten und nicht die echten weisen
Männer erlangen, ist so viel als eine Krankheit behandeln und
nicht die echten Arzneien erlangen. Um die Krankheit zu behandeln,
soll man den Winter des Weizenthores erlangen, und
man erlangt den gedünsteten Weizen der Aehrenspitzen. Man
kennt nicht das Echte, mengt es und trinkt es. Die Krankheit
nimmt immer zu und man weiss nicht, dass man von den
Menschen betrogen ist.
Die Denkwürdigkeiten von Wanderungen zu den berühmten
Bergen:
Auf dem Berge ^ Thsiuen, an der Bambusgränze und
in Kin-tscheu gibt es vielen Winter des Weizenthores.
Die von Sching-hung-tschi verfasste Geschichte von Kingtscheu:
Die inneren Seiten der Felsenwände und Uferbänke in
dem Districte Yü-fö bringen Winter des Weizenthores hervor.
Die Geschichte von Kuang-tscheu:
Der District Tschang-ping hat Ueberfluss an Winter des
Weizenthores.
Die Geschichte von Kien-khang:
Kien-khang bringt Winter des Weizenthores hervor.