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Si ekel.
nung aucli im Ood. Pavisiensis 13,373 und im Cod. Monacensis
14,727 finden. Den letzteren, welchen der Regensburger
Bischof Baturich schreiben liess, könnte man als aus dem
jedenfalls älteren Y abgeleitet betrachten, wenn er nicht nach
den bisherigen Ausgaben zu urtheilen ein Plus von Worten
vor Y voraus hätte. 1 Es folgen dann als Y 4, 5, 6 die Ep.
239, 93, 277, die wir zum Theil vollständiger in allen Haudschriftengruppen
antreffen. Auch Y 7, 8, 10 = Ep. 304, 74,
72 können wir als in A und verwandte Handschriften aufgenommen
zu den ziemlich verbreiteten Briefen rechnen. Dagegen
sind Y 9, 11, 12 oder Ep. 62, 48, 30 bisher nur hier
nachgewiesen worden; dass sie so gut wie die vorausgehenden
Stücke von den Copisten gekürzt worden sind, macht das
Wort reliqua am Schluss der Abschrift von Ep. 30 wahrscheinlich.
Quaternio z (f. 184 191) enthält die beiden Schriftchen
zur Topographie Roms, um derentwillen Giov. Batt. de Rossi
diesen Codex so genau beschrieben hat: die nur hier überlieferte
Notitia ecclesiarum urbis Romae 2 und De locis s. martyrum,
auch im Cod. Vindob. 1008 und im Cod. Wirceburg.
theolog. f. 49 erhalten. 3
1 Z. B. in Ep. 260, Mon. Ale. 821, ,ut cum pedibus—scribentis“ fehlt in
Y; desgleichen das letzte Alinea der Ep. 257 ,haec tibi—intellecta“.
2 Froben 2, 597. — Rossi 1. c.
3 Zuerst 1729 aus letzterem Codex edirt von Eckhart comment. de rebus
Franciae orientalis 1, 831. Dann aus Y in Froben 2, 598. Jüngst (1871)
Urlichs Codex urbis Romae topographicus 82, wo die Notitia ohne alle
Rücksicht auf die handschriftliche Ueberlieferung für ein Werk späterer
Zeit erklärt und eines neuen Abdrucks nicht werth befunden wird. Ich
füge gleich einige Bemerkungen über beide MSS. hinzu.
Auch Cod. Vindob. 1008 stammt nach Einband, Signatur u. s. w.
aus der Salzburger Capitelbibliotliek (Nr. 99 im Katalog vom J. 1433).
In ihm sind Handschriften vom 9. bis 12. Jahrhundert vereinigt. Ursprünglich
gehörten nur f. 159—186 zusammen, woran sich aber' bald
die weiteren Blätter bis f. 191 anschlossen. Diese Theile sind von zwei
sich abwechselnden Ammanuensen geschrieben; dazu kommen Marginalnoten
von dritter Hand. Die Eintragung der topographischen Schrift auf
f. 189'—191 kann man als der in Y fast gleichzeitig betrachten. Die
Texte stehen sich auffallend nahe. Dennoch sind die kleinen Varianten
der Art, dass mir die directe Ableitung des einen Textes von dem an-