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Pf izma ier.
Unsterblicher. Sie wächst in den Thälern des Berges ö
Thai-pe. Sie wächst auch auf dem Boden der tiint Berghöhen.
Dasselbe Buch Pen-thsao:
Die gelbe Unsterblichkeitspflanze heisst auch die Goldunsterblichkeitspflanze.
Wenn man sie verzehrt, wird man ein
göttlicher Unsterblicher. Sie wächst auf den hohen Bergen und
in den Gebirgsthälern.
Dasselbe Buch Pen-thsao:
Die rothe Unsterblichkeitspflanze heisst auch die inennigrothe
Unsterblichkeitspflanze. Wenn man sie verzehrt, wird
man ein göttlicher Unsterblicher. Sie wächst auf dem Berge
Hö und in den Gebirgsthälern.
Dasselbe Buch Pen-thsao:
Die schwarze Unsterblichkeitspflanze heisst auch die
ursprüngliche Unsterblichkeitspflanze. Sie wächst auf dem Berge
Heng und in den Gebirgsthälern.
Dasselbe Buch Pen-thsao:
Die purpurne Unsterblichkeitspflanze heisst auch die Baumunsterblichkeitspflanze.
Wenn man sie lange Zeit als Arznei
gebraucht, verlängert man das Leben und tritt als göttlicher
Unsterblicher auf. Sie wächst auf dem Boden der Gebirgsthäler.
Sie ist von Farbe purpurn, von Gestalt gleich dem Maulbeerbaume.
% fEf ^ Thien-men-tung, ,der Winter des Himmelsthores',
ist eine Pflanze gleich dem Spargel.
Die Ueberlieferungen von Unsterblichen:
% m ? Tschi-siü-tse war ein Mensch von Fung.
Er ass gern den Winter des Himmelsthores. Seine Zähne,
welche ausgefallen waren, wuchsen von Neuem.
Die Ueberlieferungen von göttlichen Unsterblichen:
fr iö Kan-schi war ein Mensch von Thai-yuen. Er
gebrauchte als Arznei den Winter des Himmelsthores. Er lebte
unter den Menschen über dreihundert Jahre.
Die Denkwürdigkeiten von vielseitigen Dingen:
Eine Art Winter des Himmelsthores hat zwischen den
Stengeln Stacheln und die Blätter sind schlüpfrig. Derselbe
heisst U fr Khie-hieu. Er heisst auch der kopfüberstürzende
Dornstrauch. Mit der Wurzel wäscht man Atlas. Diese