Ungewöhnliche Erscheinungen und Zufälle in China.
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Das Feuer schädigt das Wasser.
Zu den Zeiten des Kaisers Wu von Tsin, im sechsten
Monate des fünften Jahres des Zeitraumes Thai-khang (284 n.
Chr.), war in Jin-tsching alles Wasser des Teiches des Reiches
Lu rotli wie Blut. Lieu-hiang erklärte: Es ist nahezu Schädigung
des Wassers durch das Feuer. Es ist die Strafe dafür,
dass das Gehör nicht scharf ist. Die von King-fang verfassten
Ueberlieferungen von den Verwandlungen sagen: Ausschweifungen
der Sinne, die weisen Männer verbergen sich, Reich
und Haus schweben in Gefahr, die Seltsamkeit dessen ist: das
Wasser fliessf roth.
Zu den Zeiten des Kaisers Mö von Tsin, im zweiten
Monate des dritten Jahres des Zeitraumes Sching-ping (359
n. Chr.), war in dem östlichen Teiche der Feste von Liangtscheu
Feuer. Im vierten Monate des vierten Jahres war in
dem Wasser des Sumpfes Ku-tsang ebenfalls Feuer.
Dieses war die Ungeheuerlichkeit der Schädigung des Wassers
durch das Feuer. Im nächsten Jahre tödtete ij|| ^
Tschang-thien-sl den mittleren erhaltenden Heerführer jj^| ^
Tschang-yung. Dieser war der die Lenkung erfassende Diener.
Zu den Zeiten des Kaisers Ngan von Tsin, im neunten
Monate des zweiten Jahres des Zeitraumes Yuen-hing (403 n.
Chr.), war das Wasser des Sees Lin-ping in Tsienthang
roth. Hoan-hiuen belehrte die Provinz U und liess sagen,
es sei eine Offenbarung. Er glaubte, es sei für ihn von glücklicher
Vorbedeutung. Wider Vermuthen wurde er geschlagen.
Ungeheuerlichkeiten der Nacht.
Zu den Zeiten des Fürsten des Bezirkes Kao-kuei aus
dem Plause .der Wei, im ersten Monate des zweiten Jahres des
Zeitraumes Tsching-yuen (355 n. Chr.), an dem Tage Meu-sö
(35), erhob sich ein Sturmwind mit Finsterniss. Alle, die des
Weges gingen, stürzten zu Boden. Es war nahezu Ungeheuerlichkeit
der Nacht. Lieu-hiang sagt: Wenn gerade am Mittage
Finsterniss eintritt, wird das Yin zum Yang. Der Diener bemeistert
den Gebieter. Um die Zeit unternahm King, König