Ungewöhnliche Erncheinungen nnd Zufälle in China.
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wartenden Nebenfrauen Kinder erzeugen, die er für die seinigen
ausgab. 1
m * s Hoan-schi-min verwaltete King-tscheu und
hielt ± m Schang-ming nieder. Das Volk sang plötzlich
das Lied:
Das Lied ,gelben Sonnenhofs Sohn' endet.
Es sang ferner:
Gelben Sonnenhofs Pracht in Yang-tscheu,
Der grosse Fö kommt nach Schang-ming.
Nacli einiger Zeit starb Sclff-min, und ^ Wangschin
verwaltete King-tscheu. jßi~ fÄ Hoang-tan-tse ,Sohn
des gelben Sonnenhofes' ist der Jünglingsname Wang-schin’s.
Der kleine Name Schin’s ist # a Fö-ta ,buddhagross'.
Der'grosse Fö kam somit nach Schang-ming.
Ü Wang-kung hielt die Ausgänge der Mutterstadt
nieder. Er griff zu den Waffen und strafte [g| =f|r
Wang-kue-pao. Die hundert Geschlechter sangen das Lied:
In den Jahren von einst wir assen weissen Reis,
In diesem Jahre wir essen Weizenkleie.
Der Himmelsfürst straft, verhöret dich,
Er lehrt dich zudrücken die Kehle.
Die Kehle ist verstopft und wieder verstopft,
Der Hauptstadt Mund ist geschlagen und wieder geschlagen.
,In den Jahren von einst wir assen weissen Reis' besagt:
man erreichte die Absicht. ,In diesem Jahre wir essen Weizenkleie.'
Die Kleie ist grob und unrein, das Wesentliche ist bereits
entfernt. Es stellt in das Licht, dass man geschlagen
werden wird. Der Himmelsfürst wird zur Rede stellen und
strafen. ,Zudrücken die Kehle' ist das Vorzeichen der nicht
durchdringenden Luft, des Todes. ,Geschlagen und wieder geschlagen'
ist ein Wort des Nachdrucks. Als Ivung wider Vermuthen
starb, herrschte in der Mutterstadt in grossem Massstabe
die Krankheit des Hustens, und die Kehlen waren verstopft.
Sse-ma,
JlJ Ma ,Pferd 1 in den obigen Versen bezeichnet pjJ
den Geschlechtsnamen der Kaiser von Tsin. Lang ,Drache 1 bezeichnet
Hiang-lnng, den Mann aus dem Gefolge Hai-si’s.