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Pfizmaier.
und man findet gewiss die Unsterblichkeitspflanze. Wenn man
ferner den ,Gehilfen des Königs' erlangen will und an dem
Tage des ausschliesslichen Einklangs Zweige und Stengel oben
und unten in Gemeinschaft wachsen, so ist es gut. Diese Unsterblichkeitspflanzen
kommen auf den berühmten Bergen
häufig vor, jedoch der Sinn der gewöhnlichen Männer des
Weges ist nicht geistig, Vorsätze und Wandel sind unrein,
ihre Tugend ist gering. Ferner verstehen sie nicht die Kunst,
in das Gebirge zu treten. Erlangen sie auch die Abbildung,
sie kennen nicht die Gestalt. Sie können auch niemals etwas
finden. Die Gebirge ohne Unterschied besitzen Dämonen und
Geister. Die Dämonen und Geister geben die Unsterblichkeitspflanze
nicht den Menschen. Wenn die Menschen auch darauf
treten, sie können sie nicht sehen.
Die inneren Ueberlieferungen von dem Kaiser Wu
von Han:
Unter den höchsten Arzneimitteln der Unsterblichkeitspflanzen
der Unsterblichen befindet sich die Regenbogenunsterblichkeitspflanze
des grossen Wahren.
Der Wagebalken der Erörterungen:
Zu den Zeiten des Kaisers Tschang (von Han) wuchsen
in Ling-ling fünf Stämme Unsterblichkeitspflanzen.
Das Heft der anfänglichen Schenkung:
Die Stengel der hellrothen Pflanze sind gleich Nadeln.
Die Keime der purpurnen Unsterblichkeitspflanze sind gleich
Bohnen. Diejenigen, welche gleich Perlen und Edelsteinen sind,
wachsen durch die geschenkte Luft. Auch sie wachsen noch
immer.
Die inneren Ueberlieferungen von dem Gebieter von dem
Geschlechte Mao:
Auf dem Berge Keu-khiö findet man fünf Arten
göttlicher Unsterblichkeitspflanzen. Die erste heisst die Drachenunsterblichkeitspflanze
der Unsterblichen. Dieselbe hat Aehnlichkeit
mit Krokodilldrachen, die einander auf dem Rücken
tragen. Wenn man sie als Arznei gebraucht, wird man ein
Reichsminister der Unsterblichen der grossen Gipfelung. Die
zweite heisst die gemengt hervorgebrachte Unsterblichkeitspflanze.
Dieselbe ist von rother Farbe und hellglänzend. Wenn
man sie schlägt, geben Zweige und Blätter einen Ton wie