Ungewöhnliche Erscheinungen und Zufälle in China.
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Gegen das Ende des Zeitraumes Thai-khang (280 bis
289 n. Chr.) stimmte man in der Niederlassung der Mutterstadt
zum ersten Male den Gesang der gebrochenen Weidenbäume
an. Diese Tonweise hatte zum ersten Male die Worte
, Angriffs Waffen und Lederpanzer bitter und scharf/ Sie endete
mit , erlegen, fangen, enthaupten, durch schneiden'. Um die Zeit
war das Ansehen der drei Menschen des Geschlechtes
Yang 1 vollkommen, doch sie wurden sammt den Seitengeschlechtern
vernichtet. Die Kaiserin wurde abgesetzt und
starb eiugeschlossen.
Zu den Zeiten des Kaisers Hoei von Tsin, in dem Zeiträume
Yung-hi (290 n. Chr.), war in dem Districte Wen in
ELo-nei ein Mensch, der einem Wahnsinnigen glich. Derselbe
verfertigte eine Schrift, worin er sagte:
Hellglänzend der Schmuck in seiner Dauer,
Die grossen Lanzen bilden eine Mauer.
Gehen Giftmittel auch umher,
Die Lanzen wieder verletzen schwer.
Er sagte wieder:
Die beiden Feuer versanken in die Erde.
Wie traurig! Die Luftblume des Herbstes
Kehrt heim mit der Gestalt in Kiai-yeu:
Die Menschen des Weges seufzen.
Als ^ ^ Yang-tsiün in dem inneren Sammelhause
wohnte, bildete er aus Lanzen eine Leibwache. Als er starb,
ward er wieder durch Lanzen in’s Verderben gestürzt. Die
Kaiserin von dem Geschlechte ^ Yang wurde abgesetzt, die
Kaiserin von dem Geschlechte ^ Ku schnitt ihr die Speise
ab. In acht Tagen starb sie und wurde im Norden des Posthauses
ift[{ Kiai-yeu begraben. Die hundert Geschlechter
bedauerten sie. ,Die beiden Feuer' sind der dem Kaiser Wu
nach dem Tode gegebene Name. 2 |j|j Lan ,Luftblume' ist der
Mädchenname der Kaiserin von dem Geschlechte Yang.
In dem Zeiträume Yung-hi (290 n. Chr.) sangen die
Knaben das Lied:
1 Der Geschlechtsname Yang hat die Bedeutung ,Weidenbaum“.
2 Kaiser Wu von Tsin erhielt nach seinem Tode den Namen Yen.