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Pi'izmaier.
Gegen das Ende des Zeitraumes I-lii liatte ein Mensch
aus U-ping in Yü-tschang zwei männliche Wege. Sie waren
doppelt neben einander gewachsen.
Zu den Zeiten des Kaisers Kung von Tsin, im ersten
Jahre des Zeitraumes Yuen-hi (419 n. Chr.), war der männliche
Weg eines Menschen von Kien-ngan ohne Haupt und völlig
eben. Unter dem Stamme stellte er die Körperbildung des
Weibes vor.
Zu den Zeiten des Kaisers Wen von Sung, im siebzehnten
Jahre des Zeitraumes Yuen-kia (440 u. Chr.), verwaltete
fij jöE i Jeu-pin die Provinz U. In dem Districte Leu fuhr
ein Mädchen plötzlich in der Nacht mit Wind und Regen und
gelangte voll Hast in das Innere der Provinzfeste. Sie bemerkte,
dass sie sich von dem Hause gerade erst einen Augenblick
entfernt hatte, und ihre Kleider waren nicht befeuchtet.
Mit Tagesanbruch stand sie bei dem Thore und verlangte zu
verkehren. Pin hiess sie vortreten. Da sagte sie: Der Gebieter
des Sammelhauses soll sich erheben und mir entgegengehen.
Es steht ihm grosser Reichthum und Ansehen bevor. Thut er
es nicht, so hat er gewiss Unheil. — Pin fragte, woher sie
komme, und er erfuhr es ebenfalls nicht. Er glaubte, sie sei
eine Wahnsinnige, und er gab eine Anweisung für das Gefängniss.
Die Leute ihres Hauses holten sie ab, und sie konnte
nach einigen Tagen sich entfernen. Zwanzig Tage später wurde
Pin hingerichtet.
Gegen das Ende des Zeitraumes, Ta-ming (457 bis 464
n. Chr.) gebar die Gattin ^ ^ ||^ Yang-schi-hoan’s, eines
Menschen aus dem Districte Ning, aus der Mitte des Bauches
ein Mädchen. Dieses Mädchen ist bis zu dem heutigen Tage
noch am Leben.
% Zu den Zeiten des Kaisers Ming, im ersten Monate des
ersten Jahres des Zeitraumes Thai-yü (472 n. Chr.), sahen
die untergebenen Menschen auf dem Wasser des westlichen
Teiches des Nachfolgers Fussspuren von der Länge dreier
Schuhe.