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Pfizmaier.
Wandlungen sagen: Wenn einem Menschen ein Kind geboren
wird und dessen Scham sich an dem Kopfe befindet, so ist in
der Welt grosse Unordnung. Befindet sie sich auf dem Bauche,
so hat die Welt Angelegenheiten. Befindet sie sich auf dem
Rücken, so hat die Welt keine Nachkommen.
Zu den Zeiten des Kaisers Yuen von Tsin, im zwölften
Monate des dritten Jahres des Zeitraumes Thai-hing (320 n.
Chr.), gebar die Gattin des obersten Buchführers j||j |jjj- 2p
Tseu-sche-ping ein Mädchen, welches zur Erde fiel, ein lautes
Geschrei ausstiess und nach einer Weile starb. Dessen Nase
und die Augen befanden sich über dem Scheitel. Die Stelle
des Angesichts war gleich dem Halse. Der Mund hatte Zähne,
welche zusammenhingen und ein Ganzes bildeten. Die Brust
war gleich einer Flussschildkröte. Die Nägel an den Händen
und Füssen waren wie Vogelklauen und nach unten eingekrümmt.
Die von King-fang verfassten Ungeheuerlichkeiten
der Vorbilder sagen: Ist eine Menschengeburt ein anderes
Wesen, das von Menschen nicht gesehen wird, so ist jedesmal
in der Welt grosser Krieg. — Zwei Jahre später erfolgte die
Niederlage von Schl-teu.
Zu den Zeiten des Kaisers Tsching von Tsin, im eilften
Monate des vierten Jahres des Zeitraumes Hien-ho (329 n. Chr.),
begab sich ein unbekannter Mensch zu dem südlichen Thore,
wo die Wagen hielten. Er erklärte, er sei von einem höchstweisen
Menschen abgesandt worden. Sein Gehalt sei derjenige
eines Angestellten des glänzenden Gehaltes. In der äusseren
Abtheilung fragte man ihn aus. Er war 3 % Liii-tschang
aus dem Districte Than in Tung-hai. Seine Worte waren unbegründet.
Man schor ihm das Haar, gab ihm dreihundert
Peitschenhiebe und schickte ihn fort.
Im vierten Monate dös fünften Jahres des Zeitraumes
Hien-khang (283 n. Chr.), sagte die in Ki-yang wohnhafte,
etwa zwanzigjährige Tochter 3E W m Wang-ho - kiao’s,
eines Menschen des Volkes aus Hia-pei, dass sie den Himmel
erstiegen habe und zurückgekehrt sei. Sie habe das Siegel
des bestätigenden glücklichen Zeichens mit dem breiten Bande
erhalten und solle zu der Welt Mutter sein. Der Statthalter
von Tsin-ling hielt dieses für Ungeheuerlichkeit. Er liess sie
aufgreifen und in das Gefängniss bringen. Im eilften Monate