Ungewöhnliche Erscheinungen und Zufälle in China.
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einem Fusswege in das Wasser des Stromes und kamen nicht
heraus. Hiuen schickte Leute, welche nachsehen und sie bewachen
sollten. Die Tage vergingen, und es war nichts zu
sehen.
Im neunzehnten Jahre des Zeitraumes Yuen-kia von Sung
(442 n. Chr.) schickte Tsin-ling ein Kind, dessen Hörner an
der rechten Brustseite wuchsen und acht Schuh lang waren.
Im zweiten Monate des nächsten Jahres bewirkte der östliche
Palast Unglück.
Zu den Zeiten des Kaisers Hiao-wu, im dritten Jahre
des Zeitraumes Ta-ming (459 n. Chr.), machte Feiyen,
stechender Vermerker von Kuang-tscheu, einen dreihörnigen
Wasserbüffel zum Geschenk.
Ungeheuerlichkeiten des Pfeilschiessens.
HP ^ Teng-tschi, Heerführer der Wagen und Reiter
von Schö, unternahm den Eroberungszug nach Feu-ling. Er
sah einen schwärzlichen Affen, der um einen Berg herumging.
Er schoss nach ihm mit dem Bogen und traf ihn. Der Affe
riss die Pfeilspitze heraus, rollte Baumblätter zusammen und
verschloss die Wunde. Tschi sprach: Leider! Ich widersetzte
mich der Eigenschaft der Wesen. Ich werde sterben. — Wider
Vermuthen starb er. Dieses war Ungeheuerlichkeit des Pfeilschiessens.
Einige sagen: Eine Aefiin hielt ihr Junges in den
Armen. Tschi schoss nach ihr und traf sie. Das Junge riss
ihr die Pfeilspitze heraus, nahm Baumblätter und verschloss
die Wunde. Tschi seufzte und warf den Bogen in das Wasser.
Er wusste, dass er sterben werde.
Zur Zeit als Kaiser Kung von Tsi König von Lang-ye
war, liebte er wunderbare Spiele. Einst schloss er ein Pferd
innerhalb des Thores ein und gebot den Leuten, nach dem
Pferde zu schiessen. Er wollte sehen, nach wie vielen Pfeilschüssen
es todt sein würde. Unter den Leuten seiner Umgebung
war einer, der ihm Vorstellungen machte und sagte:
Jäy Ma ,Pferd' ist der Geschlechtsname des Reiches. 1 Doch
1 Der Geschlechtsname der Kaiser von Tsin war Sse - ma
,Vorsteher der Pferde 4 .