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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

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Pfizmaier.

die  Niederen  nicht  zum  Gegenstände  ihres  Strebens.  Dieses
war  ebenfalls  das  Entsprechende.
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Yuen,  im  ersten  Jahre  des
Zeitraumes  Thai-hing  (318  n.  Chr.),  warf  eine  Kuh  J  =tjt
Wang-liang’s,  Statthalters  von  Wu-tschang,  ein  Junges  mit
zwei  Köpfen,  acht  Füssen,  zwei  Schweifen  und  einem  gemeinsamen ­
  Bauche.  Nach  drei  Jahren  verendete  es.  Ferner  waren
Rinder,  denen  ein  Fuss  und  drei  Schweife  gewachsen  waren.
Alle  verendeten  nach  der  Geburt.  Sse-ma-pieu  erklärte:  Zwei
Köpfe  ist  das  Bild  dessen,  dass  die  Lenkung  sich  bei  den
besonderen  Thoren  befindet,  dass  zwischen  Höheren  und  Niederen ­
  kein  Unterschied  ist.  Die  von  King-fang  verfassten
Ueberlieferungen  von  den  Verwandlungen  sagen:  Wenn  die
Füsse  viele  sind,  ist  dasjenige,  das  man  betraut,  das  Unrecht.
Wenn  die  Füsse  wenige  sind,  sind  die  Niederen  dem  Aufträge
nicht  gewachsen.  Später  ging  dieses  alles  in  Erfüllung.
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Yuen  von  Tsin,  im  zwölften
Monate  des  vierten  Jahres  des  Zeitraumes  Thai-hing  (321  n.
Chr.),  verendeten  die  Rinder  des  Opfers  der  Aussenwerke.
Lieu-hiang  erklärte  die  Stelle  des  Tschtin-thsieu:  Die  Rinder
des  Opfers  der  Aussenwerke  verendeten.  Er  sagte:  Fürst  Siuen
war  kleinlich,  verfinsterten  Geistes  und  unordentlich.  Desswegen
nahm  der  Himmel  das  Opfer  nicht  an.
Im  siebenten  Jahre  des  Zeitraumes  Hien-ho  (332  n.  Chr.)
warf  in  dem  Hause  ^  Yuen-ying’s,  eines  Menschen  des
Volkes  in  |j£  Kieu-te,  eine  Kuh  ein  Kalb  mit  zwei
Köpfen,  acht  Füssen  und  zwei  Schweifen  an  einem  gemeinsamen ­
  Leibe.  Die  von  King-fang  verfassten  Ueberlieferungen
von  den  Verwandlungen  sagen:  Wenn  man  Unschuldige  tödtet,
so  bringen  die  Kühe  Ungeheuerlichkeiten  zur  Welt.
Als  das  Reich  II  £  IJoan-hiuen’s  sich  in  King-tscheu
befand,  begab  er  sich  zu  dem  stechenden  Vermerker  m  #  «
Yin-tschung-kan.  Auf  der  Reise  gelangte  er  zu  der  Storchhöhle. ­
  Er  begegnete  daselbst  einem  Greise,  der  grüne  Rinder
von  ausserordentlicher  Gestalt  und  Farbe  trieb.  Hoan-hiuen
tauschte  sie  gegen  die  Rinder,,  mit  denen  er  fuhr,  ein,  nahm
sie  und  fuhr  mit  ihnen  bis  zu  dem  Bache  King  in  Lingling.
  Die  Rinder  waren  ungewöhnlich  schnell  und  munter.  Er
liess  sie  jetzt  ausruhen  und  tränkte  sie.  Die  Rinder  traten  auf
            
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