Ungewöhnliche Erscheinungen und Zufälle in China.
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Bindernnglfick.
Zu den Zeiten des Kaisers Wu von Tsin, im neunten
Jahre des Zeitraumes Thai-khang (288 n. Chr.), war im Norden
der Versperrungen von Yeu-tselieu ein todtes Rindshaupt,
welches sprach. Es war nahezu Rinderunglück. Um diese Zeit
litt der Kaiser an vielen Krankheiten. Er machte die späteren
Dinge zum Gegenstände tiefen Nachdenkens, doch was er anvertraute
und übergab, war nicht die höchste öffentliche Sache.
Er sann, sein Herz war aufgeregt. Dieses war das Entsprechende.
m i Sse-kuang sagt: Wenn Groll und Unwille
das Volk bewegen, so sprechen Dinge, die keine Sprache
haben, eine Sprache. — Dieses ist ebenfalls der Sinn.
Zu den Zeiten des Kaisers Hoei von Tsin, in dem Zeiträume
Thai-ngän (302 bis 303 n. Chr.), sprachen die Rinder,
mit welchen ijr{| Tschang-tsching von Kiang-hia fuhr, die
Worte: Die Welt ist eben in Aufruhr. Wozu fährst du mit
uns? — Tsching fürchtete sich und kehrte zurück. Ein Hund
sagte ferner zu ihm: Warum erfolgt die Heimkehr so früh?
— Sofort blieb er hinter den Rindern zurück. Ferner stand er
wie ein Mensch und ging einher. Tsching hiess einen guten
Wahrsager es deuten. Dieser sprach: In der Welt wird es
Unordnung durch die Waffen geben. Das Unglück, das sie
anrichten, wird nicht bei einem Hause stehen bleiben. — In
diesem Jahre empörte sich ^|| ||| Tschang - tschang und
durchstreifte früher Kiang-hia. Tsching war Anführer und Vorderster.
Hierauf kam über die fünf Landstriche Verderben
und Verwirrung. Tsching ward ebenfalls mit seinen Seitengeschlechtern
vernichtet. Die von King-fang verfassten Ungeheuerlichkeiten
der Verwandlungen sagen: Wenn Rinder sprechen
können, gehen ihre Worte in Erfüllung. Die Deutung
ist glücklich oder unglücklich. Die Thürangeln der Luft der
Keime der Verwandlungen sagen: Der Gebieter der Menschen
liebt nicht die vorzüglichen Männer, die laufenden Pferde sind
bedeckt mit gestreiftem buntem Stickwerk. Die grossen Wölfe
verzehren die Speise der Menschen. Die sechs Arten der
Hausthiere haben dann ungeheuerliche Worte. — Um die Zeit
machten der Himmelssohn und die Lehensfürsten Güte gegen