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Pfizmaier.
Ku JjSi Stin-liü, damit er den Nachfolger tödte. Er- erschlug
ihn mit einem Arzneistössel. Der Ton ward aussen
gehört.
Als ^ Su-tsiün sich in dem Lager von Li-yang
befand, ertönte die Trommel des Heerführers von selbst, als
ob ein Mensch sie rührte. Tsiün zerschlug sie mit der Hand
und sagte: Zur Zeit, wo ich Erde erhalte, geschieht dieses.
Dann ist die Feste leer. — Er erregte sofort Aufruhr und
wurde vernichtet. Dieses war die Strafe dafür, dass das Gehör
nicht scharf war. Die Ungeheuerlichkeit der Trommel erstand
früher.
Gegen das Ende der Jahre Schi-hu’s befand sich neun
Weg-langen nordwestlich von Lö-yang ein steinernes Rind auf
einem Fussgestelle von grünem Steine. Plötzlich brüllte es,
und man hörte den Ton vierzig Weglängen weit. Schi-hu
schickte Leute und Hess ihm beide Ohren und den Schweif
absclilagen, ferner die vier Füsse mit eisernen Nägeln an- ,
nageln.
Zu den Zeiten des Kaisers Hiao-wu von Tsin, am dritten
Tage des fünfzehnten Jahres des Zeitraumes Thai-yuen (390
n. Chr.), zur Zeit des Neumondes, erscholl im Nordosten ein
Ton gleich dem Donner. Lieu-hiang erklärte es und hielt dafür,
dass der Donner sich den Wolken anvertrauen solle, gleichwie
der Gebieter sich dem Diener anvertraut. Donner ohne Wolken,
dieses ist das Bild dessen, dass der Gebieter um die Niederen
sich nicht kümmert und dass das niedere Volk sich auf lehnen
wird. Als der Kaiser starb, gerieth die Welt allmälig in Unordnung.
m S Siin - ngen und ^JE} ^ Idoan - hiuen bedrängten
im Vereine Mutterstadt und Städte.
Auf dem Berge Hia-kia, District Tschang-tsching
in U-hing, befand sich eine steinerne Trommel. Dieselbe war
eine Klafter lang, ihre Oberfläche hatte im Durchmesser drei
Schuh. Unter ihr war ein Fels, der das Fussgestell bildete.
Wenn sie ertönte, war ihr Ton gleich demjenigen einer ehernen
Trommel. Die drei U hatten dann Krieg. Zu den Zeiten
des Kaisers Ngan von Tsin, in dem Zeiträume Lung-ngan
(394 bis 401 n. Chr.), erklang sie mit lautem Tone. Später
ereignete sich der Aufruhr ||| Sün-ling-sieu’s.