Ungewöhnliche Erscheinungen und Zufälle in China.
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heuerlichkeit der Pflanzen. |fj$ Kö meinte, das Holz sei nicht
das Krumme und Gerade.
Zu den Zeiten des Kaisers Ming von Tsin, im neunten
Monate des ersten Jahres des Zeitraumes Thai-ning (323 n.
Chr.), wuchsen in dem Districte Yen in Kuei-ki Bäume, die
gleich menschlichen Angesichtern waren. Nach dieser Zeit griff
3E Wang-tün zu den Waffen und übte Widersetzlichkeit.
Das Unglück ward niedergeschlagen, und es kam nichts zu
Stande. In dem Zeitalter der Kaiser Ngai und Ling von Han
war gleichfalls diese Ungeheuerlichkeit. Es waren aber Menschengestalten
ausgebildet und vorhanden. Desswegen war das
Unglück auch gross. Jetzt waren es nur menschliche Angesichter,
sonst nichts. Desswegen waren die Veränderungen auch
leicht.
In dem Zeiträume I-hi (405 bis 418 n. Chr.) wuchs auf
den Mauern des Palastes und zu beiden Seiten des kaiserlichen
Weges lauter Burzeldorn. Es war Ungeheuerlichkeit der
Pflanzen. Der Burzeldorn hat Stacheln, man kann nicht darauf
treten und einhergehen. Er wuchs auf den Wänden und auf
dem Wege des schnellen Einherjagens. Der Himmel warnte,
als ob er sagte: Der Gebieter der Menschen legt die Hände
zusammen und schweigt. Er kann in Sachen der Lenkung
nicht Gehör geben. Wohnt er auch auf dem Gipfel des Sternendaches,
es ist noch immer, als wäre es ein leerer Palast. Besitzt
er auch den kaiserlichen Weg, er ist noch niemals einhergejagt.
Ueberall wächst Burzeldorn. Es ist wie eine leere
Ruine.
Im achten Jahre des Zeitraumes I-hi (412 n. Chr.) wuchs
in dem grossen Tempel ein Weihrauchbaum zur Seite des
Altares. Der Weihrauch schätzt in der Schrift das Schwarze. 1
^ Sun g ist die Tugend des Wassers. 2 Es war die Beglaubigung,
dass dieses herrschen werde.
Hain ,Weihrauch“ ist das Zeichen
He
halten.
2 Das Haus Sung herrschte durch die Kraft des Wassers,
als schwarz bezeichnet wird.
,schwarz“ entdessen
Farbe