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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

Ungewöhnliche  Erscheinungen  und  Zufälle  in  China.

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heuerlichkeit  der  Pflanzen.  |fj$  Kö  meinte,  das  Holz  sei  nicht
das  Krumme  und  Gerade.
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Ming  von  Tsin,  im  neunten
Monate  des  ersten  Jahres  des  Zeitraumes  Thai-ning  (323  n.
Chr.),  wuchsen  in  dem  Districte  Yen  in  Kuei-ki  Bäume,  die
gleich  menschlichen  Angesichtern  waren.  Nach  dieser  Zeit  griff
3E  Wang-tün  zu  den  Waffen  und  übte  Widersetzlichkeit.
Das  Unglück  ward  niedergeschlagen,  und  es  kam  nichts  zu
Stande.  In  dem  Zeitalter  der  Kaiser  Ngai  und  Ling  von  Han
war  gleichfalls  diese  Ungeheuerlichkeit.  Es  waren  aber  Menschengestalten ­
  ausgebildet  und  vorhanden.  Desswegen  war  das
Unglück  auch  gross.  Jetzt  waren  es  nur  menschliche  Angesichter, ­
  sonst  nichts.  Desswegen  waren  die  Veränderungen  auch
leicht.
In  dem  Zeiträume  I-hi  (405  bis  418  n.  Chr.)  wuchs  auf
den  Mauern  des  Palastes  und  zu  beiden  Seiten  des  kaiserlichen ­
  Weges  lauter  Burzeldorn.  Es  war  Ungeheuerlichkeit  der
Pflanzen.  Der  Burzeldorn  hat  Stacheln,  man  kann  nicht  darauf
treten  und  einhergehen.  Er  wuchs  auf  den  Wänden  und  auf
dem  Wege  des  schnellen  Einherjagens.  Der  Himmel  warnte,
als  ob  er  sagte:  Der  Gebieter  der  Menschen  legt  die  Hände
zusammen  und  schweigt.  Er  kann  in  Sachen  der  Lenkung
nicht  Gehör  geben.  Wohnt  er  auch  auf  dem  Gipfel  des  Sternendaches,
  es  ist  noch  immer,  als  wäre  es  ein  leerer  Palast.  Besitzt ­
  er  auch  den  kaiserlichen  Weg,  er  ist  noch  niemals  einhergejagt. ­
  Ueberall  wächst  Burzeldorn.  Es  ist  wie  eine  leere
Ruine.
Im  achten  Jahre  des  Zeitraumes  I-hi  (412  n.  Chr.)  wuchs
in  dem  grossen  Tempel  ein  Weihrauchbaum  zur  Seite  des
Altares.  Der  Weihrauch  schätzt  in  der  Schrift  das  Schwarze. 1
^  Sun g  ist  die  Tugend  des  Wassers. 2  Es  war  die  Beglaubigung, ­
  dass  dieses  herrschen  werde.

Hain  ,Weihrauch“  ist  das  Zeichen

He

halten.
2  Das  Haus  Sung  herrschte  durch  die  Kraft  des  Wassers,
als  schwarz  bezeichnet  wird.

,schwarz“  entdessen
  Farbe
            
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