Ungewöhnliche Erscheinungen und Zufälle in China.
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Geschlechtsname und Name 1 deuteten offenbar auf das Unscheinbare
der Dinge. Was m m Hoang-keu ,gelber Hund <2
betrifft, so nahm' U durch den Umzug der Erde in Empfang
Han. Darum hatte es anfänglich das glückliche Zeichen des
gelben Drachen. Es erreichte seine letzten Jahre und hatte
die Ungeheuerlichkeit des Dämonenauges. Es verlässt sich
auf das Haus eines gelben Hundes. 3 Der Name ,gelb‘ ist nicht
verändert, aber zwischen dem Vornehmen und Gemeinen ist
ein grosser Unterschied. 1 Dieses ist das Entsprechende des
Geistigen und Unscheinbaren des Weges des Himmels.
Zu den Zeiten des Kaisers Hoei von Tsin, im Frühlinge
des zweiten Jahres des Zeitraumes Yuen-khang (292 n. Chr.),
brachte der Bambus an der Grenze von Pa-si Blumen von
purpurner Farbe hervor. Er trug Früchte gleich dem Weizen.
Die äussere Haut war grün, ihr Inneres roth und weiss, der
Geschmack süss.
Im sechsten Monate des neunten Jahres des Zeitraumes
Yuen-khang (299 n. Chr.), Tag Keng-tse (37), wuchs ein
Maulbeerbaum in dem westlichen Flurgang des östlichen Palastes.
Er wurde täglich um einen Schuh länger. An dem Tage
Kiä-schin (41) verdorrte er und starb ab. Es war die gleiche
Ungeheuerlichkeit wie bei dem Könige Thai-meu von
Yin. Der Nachfolger konnte nicht aufmerksam werden, desswegen
wurde er abgesetzt und gemordet. Puan-ku gibt an:
Wenn ein wilder Baum an dem Hofe wächst und urplötzlich
gross wird, so werden kleine Menschen urplötzlich auf der
Stufe der grossen Diener weilen. Es ist das Bild der in Gefahr
schwebenden und untergehenden Reiche und Häuser. Der
Hof wird ein Erdhügel sein. Später wurden ^ ^ Sün-sieu
und Tschang-lin wider Vermuthen zu den Geschäften
verwendet. Man gelangte hierauf zu grosser Unordnung.
Zu den Zeiten des Kaisers Hoei von Tsin, im vierten
Monate des ersten Jahres des Zeitraumes Yung-khang (300 n.
Chr.), Tag Ting-sse (54), setzte man den kaiserlichen Enkel
% U-ping- bedeutet: U ist unterworfen.
- Hoang-keu ist der erste der oben yorgekommenen Namen.
3 Auf das Haus Hoang-keu’s.
4 Der Drache ist vornehm, der Hund gemein.