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Pfizmaier.
war dieses ein Vorzeichen des Weissen. Nachher wurde Teng
durch yjfc Jjl Khi-sang getödtet, und das Haus der Tsin ging
bald zu Grunde.
Zu den Zeiten des Kaisers Wen von Sung, in dem Zeiträume
Yuen-kia (424 bis 453 n. Chr.), war ^ ^
Siii-tschen-tschi Vorgesetzter von Tan-yang. In der Nacht war
innerhalb des westlichen Thores ein Dunst wie gebeizte Seide.
Er zeigte nach Südwesten und mass in der Länge mehrere
Zehende von Klaftern. Ferner überdeckte ein weisser Glanz
das Dach. Er drehte sich lange Zeit herum und glitzerte, dann
erlosch er. Dieses war ein Vorzeichen des Weissen.
Zu den Zeiten des früheren Kaisers Fei, im ersten Jahre
des Zeitraumes King-ho (465 n. Chr.), befand sich [ffä
Teng-yuen in Thsin-yang und pflanzte purpurne Blumen. Dieselben
waren sämmtlich weiss. Es war ein Vorzeichen des
Weissen.
Das Holz schädigt das Metall.
Zu den Zeiten des Königs von Tsi aus dem Hause Wei,
gegen das Ende des Zeitraumes Tsching-schi (240 bis 248 n.
Chr.), ordnete ^5 Li-sching, Vorgesetzter von Ho-nan,
die Gerichtshalle. Ein kleiner Holzstab stürzte herab, schlug
gegen den Hals des das Abschnittsrohr aufnehmenden steinernen
Tigers und durchschnitt ihn. Hier schädigte das Holz das
Metall. 1 Sching wurde zehn Tage später geschlagen.
Zu den Zeiten des Kaisers Hoei von Tsin, im dritten
Monate des achten Jahres des Zeitraumes Yuen-khang (298
n. Chr.), zerbrach der Stein des Altares des vermittelnden
Gottes der Aussemverke mitten in zwei Theile.' 2 Das Holz
schädigte hier das Metall. Der Altar des vermittelnden Gottes
der Aussenwerke ist der Sitz des Gottes, von dem man Söhne
begehrt. Dass er ohne Ursache einbrach, war die Ungeheuerlichkeit
dessen, dass der Nachfolger in Gefahr gerathen sollte.
Zu den Zeiten des Kaisers Hiao-wu von Tsin, im vierten
Monate des zehnten Jahres des Zeitraumes Thai-yuen (385 n.
1 Der Stein wird, wie oben (S. 389) schon einmal angegeben worden, zu
dem Grundstoffe des Metalls gezählt.
■2 Der Stein ist der Musikstein, der mit einem Holzschlägel geschlagen wird.