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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 79. Band, (Jahrgang 1875)

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Pfixmaier.

Sün-sching  hielt  dafür,  es  sei  die  Seltsamkeit  der  Anstrengung
des  Volkes.  Nachher  wurde  Hu  vernichtet  und  pjj  JJjJ  Tschungyuen
  wendete  sich  den  Verwandlungen  zu.  Heerführer  und
Reichsgehilfen  waren  zufriedengestellt.  Hierauf  wurden  die
Gegenden  niedergehalten  und  häufig  verändert,  und  an  die
Grenzen  Besatzungen  gelegt.  Zugleich.  bewerkstelligte  man
Ansiedelungen.  Die  grossen  und  kleinen  Abtheilungen,  die  man
überall  mit  den  Armen  umfasste,  mit  denen  man  sich  umgürtete, ­
  setzten  sich  zehn  tausendmal  in  Bewegung.  Unterdessen
war  bei  Erobern  und  Angreifen,  bei  Fordern  von  Abgaben
und  Dienstleistungen  kein  ruhiges  Jahr.  Die  Welt  gerieth  in
Aufregung,  das  Volk  verkümmerte  und  grollte.
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Hiao-wu  von  Tsin,  im  fünften
Monate  des  zweiten  Jahres  des  Zeitraumes  Thai-yuen  (377  n.
Chr.),  wuchsen  auf  dem  Boden  der  Mutterstadt  Haare.  Bis
zum  vierten  Jahre  richteten  die  Räuber  von  Tschi  den
Angriff  gegen  Siang-yang,  belagerten  Peng-tsching,  kehrten
sich  gegen  Kuang-ling.  Eroberungen  und  Einlagen  von  Besatzungen ­
  kamen  dabei  heraus.  Streitkräfte  folgten  einander
und  lösten  sich  nicht  auf.
Zu  den  Zeiten  Stin-hiang’s  von  U,  im  fünften  Monate
des  zweiten  Jahres  des  Zeitraumes  U-fung  (255  n.  Chr.),  erstand
in  dem  Districte  Yang-sien,  auf  dem  Berge  der  getrennten
Strasse  ein  grosser  Stein  von  selbst.  Die  von  King-fang  verfassten ­
  Ueberlieferungen  von  den  Verwandlungen  sagen:  Die
gemeinen  Kriegsmänner  sind  ein  glückliches  Zeichen  des  Himmelssohnes. ­
  —  Die  Erklärung  sagt:  Ein  Stein,  der  auf  dem
Berge  ersteht,  sind  Menschen  mit  gleichem  Geschlechtsnamen.
Auf  ebenem  Boden  sind  es  Menschen  mit  verschiedenem  Geschlechtsnamen. ­
  —  Yii-pao  hielt  dafür,  es  sei  das  Entsprechende ­
  dessen,  dass  Sün-hao  den  abgesetzten  alten  Häusern
zu  ihrer  Rangstufe  verhalf.  Einige  sagen,  es  sei  das  glückliche
Zeichen  der  Einsetzung  Sün-hieu’s.
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Hoei  von  Tsin,  im  zwölften
Monate  des  fünften  Jahres  des  Zeitraumes  Yuen-khang  (295
n.  Chr.),  wuchs  ein  Stein  in  dem  Dorfe  I-nien.
Zu  den  Zeiten  des  Kaisers  Hoei  von  Tsin,  im  ersten
Jahre  des  Zeitraumes  Yung-khang  (300  n.  Chr.),  berichtete
die  Provinz  Siang-yang  dem  Kaiser,  man  habe  einen  tönenden
            
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